Mercedes 300 SL (W198): Frontscheibe

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Liste verfügbarer Mercedes 300-Frontscheiben

Eine Spezialität von Classic-Autoglas sind Frontscheiben für den Mercedes 300 SL. Je nach Wunsch klar oder getönt, ohne und mit grünem Scheibenkeil.

HerstellerFahrzeugtypArtikel
(MB TeileNr.)
Glasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
Mercedes300 SL (W198)
Gullwing ('54-'57)
Frontscheibe
(198 671 0 10)
Klar-5307ACL
Mercedes300 SL (W198)
Gullwing ('54-'57)
FrontscheibeGrün-5307AGN
Mercedes300 SL (W198)
Gullwing ('54-'57)
FrontscheibeGrünGrünkeil5307AGNGN
Mercedes300 SL (W198)
Roadster ('57-'63)
Frontscheibe
(198 671 00 10)
Klar-5306ACL
Mercedes300 SL (W198)
Roadster ('57-'63)
FrontscheibeKlarGrün5306ACLGN
Mercedes300 SL (W198)
Roadster ('57-'63)
FrontscheibeGrün-5306AGN
Mercedes300 SL (W198)
Roadster ('57-'63)
FrontscheibeGrünGrün5306AGNGN

Express-Anfrage-Formular

Wenn Sie in der Liste Ihre Wunsch-Windschutzscheibe gefunden haben, ist sie über den ARGIC-Code (letzte Spalte der Tabelle) für Classic-Autoglas eindeutig definiert. Über diesen spezifischen Code können Sie über das nachfolgende Express-Anfrage-Formular kurzfristig und unverbindlich ein Angebot inkl. Preis und Lieferzeit erhalten:
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Hintergrundwissen Mercedes-Benz 300 SL

Der Mercedes-intern W198 bezeichnete Sportwagen wurde unter dem Namen Mercedes 300 SL in den Jahren 1954 bis 1963 angeboten. Die Bezeichnung „SL“ ist übrigens die Kurzform für „Sport Leicht“.
Rund um den „Sportwagen des Jahrhunderts“ (Wahl der Oldtimer-Zeitschrift Motor Klassik) ranken sich viele (Rennsport-)Geschichten.

Stilikone Mercedes-Benz 300 SL Gullwing Coupé – Bild: ConceptCarz.com

Der W198 wurde in zwei Karosserievarianten gebaut:

Windschutzscheibe 300 SL Gullwing

Karosserievarianten

  • Mercedes 300 SL Coupé „Gullwing“ (1954 bis 1957)
  • Mercedes 300 SL Roadster (1957 bis 1963)

Der Gullwing: Die auffälligen Flügeltüren beim Mercedes 300 SL Coupé waren aufgrund der eigenwilligen, primär an aerodynamischer Optimierung orientierten Fahrzeugkonstruktion nötig. Erst nach Konstruktion des Rahmens fiel auf, dass herkömmliche Türen, wegen des zum Vorteil der Stabilität weit nach oben reichenden Rahmens, nicht einsetzbar waren. Dies war die Geburtsstunde der Flügeltüren bei Mercedes. Im englischsprachigen Raum bekam der W198 wegen seiner Türen den Beinamen „Gullwing“ (Mövenflügel). Ein dezenter Stab läßt sich zum Öffnen der Türen aus der Karosserie schwenken, entriegelt das Schloss und läßt die von zwei Teleskopfedern unterstützte Flügeltür nach oben schwenken.

Der Roadster: Der legendäre Gullwing wurde im Frühjahr 1957 von einem Cabrio, der Roadster-Variante (W 198 II) abgelöst, die nun auch in der Klasse der Hochleistungssportwagen offenes Fahren ermöglichte. Der Gitterrohrrahmen blieb auch beim Roadster tragendes Gerüst, allerdings im Bereich der Türen und des Hecks deutlich verändert. So wurde Platz gewonnen für einen (wenn auch bescheidenen) Kofferraum und an Scharnieren normal befestigte Türen mit deutlich bequemerem Einstieg.

Mercedes-Benz 300 SL Roaster

Perfekte Frontscheibe für den Mercedes 300 SL

Weltmarktführer: Kein Unternehmen verkauft weltweit mehr 300 SL-Windschutzscheiben, als Classic-Autoglas! Das liegt u.a. an einem kleinen, aber wichtigen Detail: unsere Mercedes 300 SL-Windschutzscheiben haben den originalen weißen SIGLA-Scheibenstempel, so wie er von perfektionistischen Restaurateuren bevorzugt wird. Der Wert eines 300 SL rechtfertigt die pedantische Suche nach Originalität in jedem Fall, denn bei einem Auto dieser Preisklasse machen Details den Unterschied. Die Vollrestauration eines Mercedes 300 SL Coupé oder Roadster abzuschliessen, ohne die Frontscheibe gegen eine perfekte neue Originalscheibe auszutauschen, ist nahezu undenkbar.

Original-Logo, perfekte Kanten, Perfektion in Glas! - Bild: Classic Autoglas

Mercedes 300 SL Roadster-Frontscheibe: Original-Logo, Top-Kanten, Perfektion in Glas! – Bild: Classic Autoglas

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De Lorean DMC-12: Frontscheibe

Liste verfügbarer De Lorean Frontscheiben

Für den De Lorean DMC-12 kann Classic-Autoglas fabrikneue Verbundglas-Windschutzscheiben in Erstausrüsterqualität liefern:

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
DMCDe Lorean (81-82)FrontscheibeBronzeBronzekeil9319ABZBZ
DMCDe Lorean (81-82)Frontscheibe,
integrierte
Scheibenantenne
BronzeBronzekeil9319ABZBZA

Express-Anfrage-Formular

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De Lorean DMC-12 - Bild: Matthew A. Kreiss, delorean.com

Hintergrundwissen De Lorean DMC-12

Die De Lorean Motor Company (DMC) war das Projekt des ehemaligen General-Motors-Vizepräsidenten John De Lorean, einen Sportwagen herzustellen.

Fertigung in Irland: 1980, fünf Jahre nach der Gründung von DMC, wurde im nordirischen Dunmurry damit begonnen, ein Serienmodell zu fertigen. Damit De Lorean seine Fabrik im Krisengebiet Dunmurry, Nordirland, errichtete, hatte ihm die britische Labour-Regierung Ende der 1970er Jahre 135 Mio. Pfund gezahlt. Aufgrund der Krise im Automobilmarkt, teilweise eklatanter Qualitätsmängel und bescheidener Fahrleistungen verkaufte sich der De Lorean nicht wie erwartet. Zudem liefen die Kosten aus dem Ruder. Im Jahr 1982 schoss die britische Regierung (jetzt unter der konservativen Margaret Thatcher) noch einmal 30 Millionen Pfund nach. Am 20. Oktober 1982 wurde die De Lorean Motor Company dann schließlich unter Konkursverwaltung gesetzt.

Edelstahl-Karosserie: Die Karosserie des De Lorean war aus rostfreiem Edelstahl gefertigt und war lediglich gebürstet – nicht lackiert!

Giugiaro-Design: Das Design von Giorgetto Giugiaro basierte auf einer Vorlage, die Giugiaro einst für den Porsche 928 konzipierte, die von Porsche aber nicht angenommen wurde. Die Heckpartie des Zweisitzers mit den dünnen Streben nahm Giugiaros Entwürfe des Maserati Merak und des Maserati Bora auf.

Flügeltüren: Das Design des De Lorean wird besonders durch die charakteristischen, nach oben öffnenden Flügeltüren geprägt. Diese Konstruktion benötigt kaum Platz zum Öffnen. Allerdings ist die komplizierte und teure Flügelkonstruktion in der Praxis nicht unproblematisch. Vollständig aus Edelstahl gefertigt mit schweren Elektromotoren für die Fensterheber, ist das Gewicht der Türen enorm. Neben einer Gasdruckfeder ist beim De Lorean noch eine Torsionsfeder eingebaut, damit die Flügeltüren beim Öffnen ohne externe Kraft aufschwingen.

Zurück in die Zukunft: Durch seinen Auftritt in den drei Teilen von „Zurück in die Zukunft“ wurde der De Lorean DMC zur Legende. Durch seine extrem flache Keilform und die Edelstahl-Oberfläche sieht der DMC-12 ohnehin sehr futuristisch aus. Zum Zeitpunkt der Dreharbeiten für die erste Episode von „Zurück in die Zukunft“ war die Produktion des De Lorean bereits eingestellt. Durch die niedrigen Produktionszahlen war der Wagen noch recht unbekannt und aufgrund der Kombination aus technischen Problemen, der damaligen Krise in der Automobilindustrie und der ungewissen Ersatzteilsituation  in großer Zahl günstig zu bekommen, denn etliche Fahrzeuge standen noch auf Halde.

Motorisierung und technische Daten DMC-12

  • De Lorean DMC-12 (81-82); V6-Zylinder (Peugeot/Renault/Volvo („PRV“), 2.849 cm³, 132 PS, 198 km/h, Renault Getriebe

Die Produktion des De Lorean wurde nach 18 Monaten und rund 8.600 Fahrzeugen eingestellt.

De Lorean DMC-12 - Bild; Wikipedia

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