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Wir haben die Scheibe.

VW Bus/Transporter T1 „Bulli“ (50-67): Frontscheibe

Liste Frontscheiben für den VW T1 Bus/Transporter

Bitte beachten Sie, dass es sich bei den hier aufgeführten Preisen immer um die für Sie preisgünstigste Variante handelt, welche im Einzelfall unter Umständen nicht immer vom Hersteller verfügbar ist, daher können Verfügbarkeit und Preis variieren.

Für die den VW T1 mit dem Spietznamen „Bulli“ stehen Windschutzscheiben und Dichtungen als fehlerfreie Neuware in Erstausrüsterqualität zur Verfügung:

HerstellerAusführungBesonder-
heiten
Glasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
Preis
(inkl. USt)
VWTyp 2 (T1) Bus,
Transporter ('55-'67)
Frontscheibe,
links
(=TlNr. 211 845 101 A)
Klar-85T1ACLLI119,50 €
VWTyp 2 (T1) Bus,
Transporter ('55-'67)
Frontscheibe,
rechts
(=TlNr. 211 845 102 A)
Klar-85T1ACLRE119,50 €
VWTyp 2 (T1) Bus,
Transporter ('55-'67)
Dichtung Frontscheibe
links
(=TlNr. 211 845 121 A)
85T1ASGLI39,50 €
VWTyp 2 (T1) Bus,
Transporter ('55-'67)
Dichtung Frontscheibe
rechts
(=TlNr. 211 845 122 A)
85T1ASGRE39,50 €

Express-Anfrage-Formular

Wenn Sie in der Liste Ihre Wunsch-Windschutzscheibe gefunden haben, ist sie über den ARGIC-Code (letzte Spalte der Liste) für Classic-Autoglas eindeutig definiert. Mit Hilfe des ARGIC-Codes (auch Euro-Code genannt) erhalten Sie über das nachfolgende Express-Anfrage-Formular kurzfristig und unverbindlich ein Angebot inkl. Preis und Lieferzeit:

Bitte senden Sie mir unverbindlich ein Angebot über die folgende Frontscheibe:

ARGIC-Code (letzte Spalte Tabelle)
Firma (bei gewerbl. Anfragen)
Name
Ihre Email
Telefon (für Rückfragen)
Land (z.B. Deutschland, Österreich oder Schweiz)
asafg

VW T1 Camper der Modelljahre ’55-’58 – Bild: VW

Hintergrundwissen VW Bus/Transporter T1

VW Transporter „Typ 2“: Der VW T1 „Bulli“ war das erste Modell des VW-Busses, der offiziell VW Transporter und intern Typ 2 genannt wurde. Nach dem VW Käfer, intern Typ 1, war der VW-Bus die zweite Baureihe des VW-Werkes für die zivile Nutzung. Der Transporter wurde ab 1949 entwickelt und 1950 zur Marktreife gebracht. Der Wagen, der während seiner Bauzeit Marktführer war, gilt als ein Symbol des deutschen Wirtschaftswunders. Auf seiner Basis entstand auch eines der ersten Reisemobile.

1,8 Mio. T1: Im Werk Wolfsburg (ab März 1950 bis 1956) und im neu errichteten Volkswagenwerk Hannover (ab 1956) liefen insgesamt 1,8 Millionen VW T1 in verschiedenen Ausführungen vom Band. Mit Beginn der Produktion des Nachfolgemodells VW T2 im Werk Hannover endete 1967 die Fertigung des T1.

Zweiteilige Windschutzscheibe: Der VW T1 hatte als heutiges Erkennungszeichen noch eine geteilte Frontscheibe (Englisch „Splitscreen“ oder „Splittie“). Beide Scheibenhälften bestehen aus Flachglas.

Flachglas-Seitenscheiben: Ebenso wie die beiden Frontscheiben waren die Seitenscheiben aus Flachglas, das billiger in der Produktion war. Fahre- und Beifahrertüre haben je ein kleines Ausstellfenster.

Karosserievarianten VW T1: Den

  • VW T1 Kastenwagen: geschlossen, auf Wundsch mit Hochdach
  • VW T1 Pritschenwagen (ab ’51): zunächst 3-sitziges Fahrerhaus, ab ’59 als Doppelkabine (Doka) mit 6 Sitzen
  • VW T1 Kombi: 11 Fenster, davon je 3 Seitenscheiben
  • VW T1 Kleinbus: 11 Fenster, bzw. in der Samba-Version („Sunroof DeLuxe Version“) mit 23 Fenstern, ab ’64 mit 21 Fenstern
VW T1

VW T1 als Kleinbus (links) und als Kastenwagen (rechts) in der Version der Modelljahre ’50-’55 – Bild: Volkswagen

Modellhistorie VW T1

Man unterscheidet drei T1-Versionen, die im nachhinein, ab ca. den 90er Jahren, mit a,b und c bezeichnet wurden:

  • T1a (’50-’55): 16″-Räder, ohne hinter Stoßstange und zunächst auch ohne Heckfenster; erst ab 1952 wurde ein trapezförmiges Heckfenster eingebaut.
  • T1b (’56-’62): 15″-Räder, Duplexbremsen, Frischluftzufuhr für den Innenraum über der Windschutzscheibe, hintere Stoßstange, Ersatzrad wandert vom Motorraum hinter den Fahrersitz, ab ’60 Blinker oberhalb der Frontscheinwerfer
  • T1c (’63-’67): breitere Heckklappe mit größerem Heckfenster, ab ’64 war der T1 auch mit Schiebetür verfügbar, allerdings ab dann ohne die hinteren runden Eckfenster, ab ’67 Bordspannung 12V
Volkswagen T1 Pritsche '1962–67 - Bild: VW

Volkswagen T1 Pritsche ‚1962–67 – Bild: VW

Samba-Bus (1951 – 1967)

Sondermodell: Das VW T1 „Samba“ (englisch: „Microbus Deluxe“) wurde auf der Frankfurter IAA im April 1951 vorgestellt. Äußerlich unterschied es sich durch Chromradkappen, ein poliertes VW-Emblem auf der Front und eine zweifarbige Lackierung. Die Bereiche zwischen den zwei Farben wurden durch Chromleisten getrennt. Zur Ausstattung gehörte auch ein Röhrenradio und ein Faltschiebedach über dem Passagierbereich sowie von Anfang an eine hintere Stoßstange. Im Innenraum hatte das Sondermodell ein durchgehendes Armaturenbrett, das erst 1955 in die Serienfertigung übernommen wurde, und einen weniger spartanisch ausgerüsteten Fahrgastraum. Der Zugang zur letzten Sitzreihe wurde durch eine wegklappbare Rückenlehne des äußeren Sitzes der mittleren Reihe erleichtert. Bei Modellen mit vorderen Einzelsitzen war das Reserverad links über dem Motorraum angebracht. Im Angebot war das Sondermodell bis zum Generationswechsel 1967. Im ersten Jahr wurden 269 Einheiten produziert. Die Produktion stieg bis 1959 auf 6.241 Samba-Busse an. Im letzten Jahr produzierte VW 18.790 des beliebten Sondermodells.

Volkswagen T1 Deluxe Samba Bus '1955–58 - Bild: VW

Volkswagen T1 Deluxe Samba Bus ‚1955–58 – Bild: VW

23 Fenster! Der neunsitzige Bus hatte, je nach Ausführung, bis zu insgesamt 23 Fenster, mit 25 einzelnen Scheiben. Die beiden hinteren Eckfenster und die acht Dachfenster sind aus 4 mm starkem, gewölbtem Plexiglas gefertigt. Das Fenster der Heckklappe war größer als bei den anderen T1. Die hinteren Eckfenster wichen ab August 1963 einer geänderten Heckklappe mit einem größeren Fenster.

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