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Wir haben die Scheibe.

Volvo P1800 und P1800 ES: Frontscheibe

Frontscheiben für den Volvo P 1800

Für das Volvo P1800 Coupé und den Shooting-Brake Volvo P1800 ES sind diverse Windschutzscheiben als fehlerfreie Verbundglas-Neuware in Erstausrüsterqualität lieferbar. Die Volvo P1800-Frontscheibe wird im Kundenauftrag neu produziert (keine Lagerware!). Die Lieferzeit beträgt 10 Wochen. Bitte unbedingt frühzeitig bestellen!

HerstellerFahrzeugtypGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
Preis
(inkl. 19% USt)
VolvoP 1800 Coupè/Kombi-Coupé ('60-'73)Klar-8802ACLBitte aktuellen Tagespreis anfragen
VolvoP 1800 Coupè/Kombi-Coupé ('60-'73)KlarBlaukeil8802ACLBLBitte aktuellen Tagespreis anfragen
VolvoP 1800 Coupè/Kombi-Coupé ('60-'73)KlarGrünkeil8802ACLGNBitte aktuellen Tagespreis anfragen
VolvoP 1800 Coupè/Kombi-Coupé ('60-'73)Grün-8802AGNBitte aktuellen Tagespreis anfragen
VolvoP 1800 Coupè/Kombi-Coupé ('60-'73)GrünBlaukeil8802AGNBLBitte aktuellen Tagespreis anfragen
VolvoP 1800 Coupè/Kombi-Coupé ('60-'73)GrünGrünkeil8802AGNGNBitte aktuellen Tagespreis anfragen

Express-Anfrage-Formular

Wenn Sie in der Liste Ihre Wunsch-Windschutzscheibe gefunden haben, ist sie über den ARGIC-Code (letzte Spalte der Liste) für Classic-Autoglas eindeutig definiert. Mit Hilfe des ARGIC-Codes (auch Euro-Code genannt) erhalten Sie über das nachfolgende Express-Anfrage-Formular kurzfristig und unverbindlich ein Angebot inkl. Preis und Lieferzeit:

Bitte senden Sie mir unverbindlich ein Angebot über die folgende Frontscheibe:

ARGIC-Code (letzte Spalte Tabelle)
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Telefon (für Rückfragen)
Land (z.B. Deutschland, Österreich oder Schweiz)

Volvo P1800 – Bild: Volvo

Hintergrundinfos Volvo P 1800

Der Volvo P1800 wurde als schneller und bequemer Reisewagen von Volvo 1961 auf den Markt gebracht. Zu Beginn wurde das zweitürige Coupé in England hergestellt. Das Design wurde 1957 von Pelle Petterson, damals Mitarbeiter bei Pietro Frua in Italien, entworfen.

Jensen Motors: Das erste Modell P1800 wurde von 1961 bis 1963 in Großbritannien bei Jensen Motors in West Bromwich montiert. Die Karosserien wurden vom Werk Linwood der Pressed Steel Company per Bahn angeliefert. Ausgestattet war diese Version mit dem 1,8-Liter-Vergasermotor mit 90 PS. In Schweden war man allerdings mit der Qualität der britischen Montage und Lackierung unzufrieden. Volvo beendete 1963 die Zusammenarbeit mit Jensen 1963 und verlegte die Produktion nach Schweden in das Volvo-Stammwerk Lundby bei Göteborg.

TV-Star: In den 60er Jahren kannte den Volvo P 1800 buchstäblich jedes Kind. „Detektiv“ Roger Moore führ das Coupé von 1962 bis 1969 in insgesamt 118 Folgen der beliebten „Simon Templar“ (The Saint).

Motorisierungsvarianten und Modellhistorie P1800

Das S in der Modellbezeichnung zeigt an, dass es sich um ein im schwedischen Volvo-Stammwerk produziertes Fahrzeug handelt.

  • 1800 (1961-1963): 1.780 cm³, 90 PS, 170 km/h
  • 1800S (1963–68): 1.780 cm³ , 96 PS, 175 km/h
  • 1800S (1968–69): 1.986 cm³, 105 PS, 180 km/h
  • 1800E (1969–72): 1.986 cm³, Einspritzer, 124 PS, 190 km/h

Vom Volvo P1800 wurden in der Zeit von 1961-1972 insgesamt 39.407 Fahrzeuge produziert.

Volvo P1800 ES „Schneewittchensarg“ – Bild: Volvo

Volvo P1800 ES (1971-1973)

Im August 1971 wurde der Volvo P1800 ES, ein Kombi-Coupé auf der technischen Basis des P1800 E, vorgestellt. Der Volvo P1800 ES hat die Form eines Shooting Brake (Shooting=> Jagd, Break => französische Bezeichnung für Kombi) und wurde von 1971 bis 1973 hergestellt.

Schneewittchensarg: In Deutschland ist der P1800 ES unter dem Spitznamen „Schneewittchensarg“ bekannt. Ein Redakteur von auto, motor und sport gab dem ungewöhnlichen Sportkombi diesen Namen. Denn ähnlich wie der Glassarg von Schneewittchen verfügte der 1800 ES über viel Glas. Die großen, pfostenlosen Seitenscheiben unter dem lang gezogenen Dach und die komplett aus Glas gefertigte Heckklappe waren zur damaligen Zeit absolut außergewöhnlich. Die Frontscheibe teilt sich der P1800 ES allerdings mit seinem Coupé-Bruder.

Golfausrüstung, Steuerersparnis oder Facelift? Bei der Begründung warum der Volvo-Designer Jan Wilsgaard mit dem Entwurf einer neuen Heckpartie beauftragt wurde, scheiden sich die Geister. Einerseits sollte die bevorzugt amerikanische Kundschaft in der Lage sein, eine Golfausrüstung im P1800 unterzubringen. Anderseits schmerzte die Anfang 1970 eingeführte Steuererhöhung für Sportwagen in den USA. Durch die Karosserie eines Kombi-Coupé konnte man diese Steuer umgehen und eine erheblich günstigere Möglichkeit bieten, einen exklusiven Sportwagen zu fahren. Ein weiterer Grund dürfte darin liegen, dass die bereits 10 Jahre gebaute Coupé-Karosserie schlicht nach einem Facelift verlangte.

Vom Volvo 1800 ES wurden in der Zeit von 1971 bis 1973 insgesamt 8.077 Fahrzeuge produziert.

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