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Wir haben die Scheibe.

Lamborghini Miura P400: Frontscheibe

Liste verfügbarer Lamborghini Miura P400 Frontscheiben

Bitte beachten Sie, dass es sich bei den hier aufgeführten Preisen immer um die für Sie preisgünstigste Variante handelt, welche im Einzelfall unter Umständen nicht immer vom Hersteller verfügbar ist, daher können Verfügbarkeit und Preis variieren.

Für den Lamborghini Miura P400 sind fünf verschiedene Frontscheiben als fehlerfreie Neuware in Erstausrüsterqualität verfügbar:

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
Preis
(inkl. 19% USt)
LamborghiniMiura P400FrontscheibeKlar-9132ACL489,50 €
(10 Wo. Lieferzeit)
LamborghiniMiura P400FrontscheibeKlarGrünkeil9132ACLGN499,50 €
(10 Wo. Lieferzeit)
LamborghiniMiura P400FrontscheibeGrün-9132AGN499,50 €
(10 Wo. Lieferzeit)
LamborghiniMiura P400Frontscheibe,
modifizierte Glasstärke
Grün-9132AGN1A599,50 €
(10 Wo. Lieferzeit)
LamborghiniMiura P400FrontscheibeGrünGrünkeil9132AGNGN899,50 €
(sofort lieferbar) (LW)

Express-Anfrage-Formular

Wenn Sie in der Liste Ihre Wunsch-Windschutzscheibe gefunden haben, ist sie über den ARGIC-Code (letzte Spalte der Tabelle) für Classic-Autoglas eindeutig definiert. Über diesen spezifischen Code können Sie über das nachfolgende Express-Anfrage-Formular kurzfristig eine Angebot inkl. Preis und Lieferzeit erhalten:

Bitte senden Sie mir unverbindlich ein Angebot über die folgende Frontscheibe:

ARGIC-Code (letzte Spalte Tabelle)
Firma (bei gewerbl. Anfragen)
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Telefon (für Rückfragen)
Land (z.B. Deutschland, Österreich oder Schweiz)

Hintergrundwissen Lamborghini Miura P400

Der Lamborghini Miura feierte seine Weltpremiere 1965 als „Rolling Chassis“ auf dem Turiner Auto Salon, wurde dann als fertiges Fahrzeug 1966 auf dem Genfer Auto-Salon der Presse und den Besuchern vorgestellt und bis 1973 produziert. Er war das sechste Sportwagenmodell aus dem Hause Lamborghini.

Lamborghini Miura P400 auf dem Pebble Beach Concours d’Elegance – Bild: ConceptCarz.com

Geheimprojekt P400

Rolling Chassis des Lamborghini P400

Der Wagen war das private Projekt der drei Lamborghini Top-Ingenieure, Gian Paolo Dallara, Paolo Stanzani und Bob Wallace. Sie investierten ihre Freizeit in die Entwicklung eines Prototypen, den P400. Die Ingenieure verfolgten den Traum eines Straßen-Sportwagens mit den Qualitäten eines Rennwagens. Des Nachts arbeiteten die drei am Design des P400-Chassis, in der Hoffnung den alten Lamborghini umstimmen zu können. Der war nämlich der Auffassung, dass ein solcher Wagen zu teuer in der Produktion würde und von den eigentlichen Firmenzielen ablenke.

Als man den Unternehmenschef endlich mit ins Boot nahm, gab dieser die Erlaubnis, weiter an dem P400 zu arbeiten. Aus seiner Sicht war der P400 ein gutes Marketing-Tool, aber eben auch nicht mehr. Nachdem bei der Präsentation des P400 in Turin bereits die ersten Bestellungen eingingen, gab man Bertone den Auftrag, eine passende Karosserie zu entwerfen, die gerade noch rechtzeitig vor dem Turiner Salon fertig wurde.

Beginn der Kampfstier-Tradition: Der Kampfstierzüchter Eduardo Miura gab dem Mittelmotor-Sportwagen seinen Namen. Seither wurden alle künftigen Lamborghini-Modelle mit Namen aus dem Stierkampf-Bereich versehen.

Schnell & flach: Ausgerüstet mit einem quer eingebauten V12-Mittelmotor zählte das zweisitzige Coupé nicht nur zu den schnellsten Sportwagen seiner Zeit, es war mit gerade einmal 105 cm Höhe auch einer der flachsten.

Fahrzeug-/Motorisierungs-Varianten

  • Miura P400 (Posteriore 4 litri): 3,9l Lamborghini V12, 350 PS, 1966 bis 1969, 275 Fahrzeuge
  • Miura P400 S: 370 PS, Dezember 1968 bis März 1971, 338 Fahrzeuge
  • Miura P400 SV (Spinto Veloce = getrieben schnell): 385 PS, 150 Fahrzeuge

Nachfolger war der Lamborghini Countach.

Lamborghini Miura P400SV

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