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Wir haben die Scheibe.

Fiat 1200/1500/1600 Coupé/Cabriolet (59-66): Frontscheibe

Liste verfügbarer Frontscheiben für Fiat 1200/1500/1600S Cabriolet

Große Auswahl: Für das Fiat 1200 Cabriolet, den Nachfolger Fiat 1500 Cabriolet, sowie die leistungsstarke Variante Fiat 1600S Cabriolet liefert Classic-Autoglas passgenaue Windschutzscheiben als fehlerfreie Neuware in Erstausrüsterqualität. Die Scheiben werden im Kundenauftrag neu produziert. Daher muss mit ca. 10 Wo. Lieferzeit gerechnet werden. Rechtzeitig bestellen!

Pininfarina-Coupé: Die Schwestermodelle der Fiat Cabriolets, das 1200, 1500 und 1600S Pininfarina Coupé verwendet die gleichen Frontscheiben.

HerstellerCAFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
Preis
(inkl. 19% USt.)
Fiat21200/1500/1600 S
Cpé/Cab (59-66)
FrontscheibeKlar-3309ACLBitte den aktuellen Tagespreis anfragen
Fiat1200/1500/1600 S
Cpé/Cab (59-66)
FrontscheibeKlarGrünkeil3309ACLGNBitte den aktuellen Tagespreis anfragen
Fiat1200/1500/1600 S
Cpé/Cab (59-66)
FrontscheibeGrün-3309AGNBitte den aktuellen Tagespreis anfragen
Fiat1200/1500/1600 S
Cpé/Cab (59-66)
FrontscheibeGrünBlaukeil3309AGNBLBitte den aktuellen Tagespreis anfragen

Express-Anfrage-Formular

Wenn Sie in der Liste Ihre Wunsch-Windschutzscheibe gefunden haben, ist sie über den ARGIC-Code (letzte Spalte der Liste) für Classic-Autoglas eindeutig definiert. Über den ARGIC-Code erhalten Sie über das nachfolgende Express-Anfrage-Formular kurzfristig und unverbindlich eine Angebot inkl. Preis und Lieferzeit:

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Fiat 1500 Cabrio nach 1965 mit 5-Gang-Getriebe – Bild: Wikipedia

Hintergrundwissen Fiat 1200 / 1500 / 1500 S / 1600 S

Nach fast fünf Jahren Bauzeit bekam der Fiat 1200 Spyder im Jahre 1959 einen Nachfolger, das von Pininfarina designte Fiat 1200 Cabriolet.

Fiat 1200 Cabriolet (1959-1963)

Die neue, zeitgemäß nüchternere Karosserie war deutlich eleganter und wirkte langgestreckter.

Panoramascheibe ade: Das Design des Fiat 1200 Cabriolets war deutlich gradliniger, als das des Vorgängers, dem Fiat 1200 Spyder. Während der Spyder noch eine Panoramafrontscheibe im amerikanischen Stil besaß, hatte das neue 1200 Cabriolet eine nur noch leicht gewölbte Frontscheibe.

Lufthutze: In die Motorhaube elegant eingearbeitet befindet sich eine flache Lufthutze, deren obere Kante der Lufteinlassöffnung mit einem Chromstreifen verziert war.

schwacher Motor: größtes Manko des wunderschönen Cabriolets war sein leistungsschwacher Motor. Mit gerade einmal 52 PS konnte der z.T. auch „Fiat Spyder“ genannte Wagen nicht mit den kraftvollen Alfa Romeos oder den britischen Sportwagen vom Schlage eines Austin Healey oder den MG mithalten. Seine Höchstgeschwindigkeit lag bei lediglich 145 km/h

Es wurden ca. 12.000 Fiat 1200 Cabriolet verkauft.

Fiat 1500 Cabriolet (1963-1966)

Am Genfer Salon 1963 wurde das Fiat 1200 Cabriolet durch das Fiat 1500 Cabriolet abgelöst. Das 1500 Cabrio basierte auf der neuen, 1961 vorgestellten Limousine Fiat 1300 / 1500.

Neues Gesicht: das Fiat 1500 Cabriolet war gegenüber dem Fiat 1200 an der geänderten Front mit breitem Kühlergrill, zwei Scheinwerfern und einer glatten Motorhaube ohne Lufthutzen zu unterscheiden.

Mehr Leistung: der Vierzylinder-OHV-Reihenmotor mit 1.481 cm³ und 67 PS stammte aus der 1961 vorgestellten Fiat 1500 Limousine. Ab Ende 1964 verfügte das 1500 S Cabriolet dann über 75 PS.

Gleiche Karosserie, gleiche Scheiben: Der Nachfolger hatte bis auf die überarbeitete Frontpartie die gleiche Karosserie, die weiterhin bei Pininfarina auf die von Fiat angelieferte Bodengruppe aufgebaut wurde.

Technik: Das Fahrwerk selbst wurde weitestgehend vom 1200-Vorgänger übernommen, verfügte aber vorne jetzt über Scheibenbremsen.

Fiat 1600 S Cabriolet „Osca Fiat 1600“ (1962-1966)

Maserati-Motor: Der mit 90 PS deutlich leistungsfähige Osca-Motor (Officine Specializzata Construzione Automobili) des Fiat 1600 S Cabriolets wurde von den Fratelli Maserati zugeliefert. Zur Verbesserung der Beschleunigung wurde zudem die Hinterachsübersetzung verkürzt.

Doppelscheinwerfer: ähnlich dem neuen Fiat 1500 Cabrio erhielt auch das Fiat 1600 S Cabriolet eine überarbeitete Frontpartie mit einem schmäleren Kühlergrill und vier statt zwei Scheinwerfern. Die Lufthutze war charakteristisch prägnant asymmetrisch auf der Fahrerseite angeordnet.

Alte Technik: Fahrwerk, Bremsen, Motor und Getriebe blieben gegenüber dem Vorgänger nahezu unverändert.
Wie der Vorgänger hatte der Osca-Fiat 1600 S weiterhin 4 Scheibenbremsen, 15″-Räder mit Gürtelreifen und andere Radkappen.

Luxus-Innenraum: Nardi Holz-Alu-Lenkrad, Holzeinlagen im Armaturenbrett, Tachometer und Drehzahlmesser mit breiten Chromringen, klappbare Fußstütze im Beifahrer-Fußraum, zusätzliche Zierleisten an Türverkleidung und Einstieg.

Modellpflege 1965: Fiat 1500 Cabriolet mit neuem 1,5l-Motor mit 75 PS, 5-Gang-Getriebe für 1500 Cabrio und 1600 S Cabrio (erkennbar am runden Fiat-Emblem mit Lorbeerkranz im Kühlergrill).

Pininfarina Coupé (1963-1966)

Eigenes Label: Wie vom Vorgänger baute Pininfarina vom Cabriolet auch ein elegantes Coupé auf der Basis der Cabrio-Karosserie und vermarktete diese Coupés unter der eigenen Marke. Der Preis des Pininfarina Coupe lag um über 25 % über dem des gleich motorisierten Fiat Cabriolets. Technische Änderungen erfolgten zeitgleich mit den Fiat-Schwestermodellen.

Zu dem jeweiligen Fiat Cabriolet gesellte sich also das Pininfarina Coupé:

  • Pininfarina 1200 Coupé
  • Pininfarina 1500 Coupé
  • Pininfarina 1600 S Coupé: Osca-Motor

Einteiliger Kühlergrill: Die Pininfarina-Coupes unterschieden sich äußerlich durch einen einteiligen Kühlergrill vom Cabriolet.

Pininfarina 1500 Coupé von 1965 – Bild: www.zuckerfabrik24.de

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