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Wir haben die Scheibe.

Dodge Charger I-IV (68-78): Frontscheibe

Verfügbare Dodge Charger-Frontscheiben

Bitte beachten Sie, dass es sich bei den hier aufgeführten Preisen immer um die für Sie preisgünstigste Variante handelt, welche im Einzelfall unter Umständen nicht immer vom Hersteller verfügbar ist, daher können Verfügbarkeit und Preis variieren.

Für den Dodge Charger der Baujahre 1966-1974 liefert Classic-Autoglas Windschutzscheiben als passgenaue, fehlerfreie Neuware in Erstausrüsterqualität.

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
Preis
(inkl. 19% USt)
DodgeCharger 2tür Hardtop (66-67)FrontscheibeGrünBlaukeilCA0671AGNBL349,50 €
DodgeCharger 2tür Hardtop (68-70)FrontscheibeGrünBlaukeilCA0715AGNBL329,50 €
DodgeCharger Coupe (71-74)FrontscheibeGrünBlaukeilCA0776AGNBL399,50 €
DodgeCharger Coupe (75-78)FrontscheibeGrünBlaukeilCA0838AGNBLTagespreis
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Express-Anfrage-Formular

Wenn Sie in der Liste Ihre Wunsch-Windschutzscheibe gefunden haben, ist sie über den ARGIC-Code (letzte Spalte der Tabelle) für Classic-Autoglas eindeutig definiert. Über diesen spezifischen Code können Sie über das nachfolgende Express-Anfrage-Formular kurzfristig eine Angebot inkl. Preis und Lieferzeit erhalten:

Bitte senden Sie mir unverbindlich ein Angebot über die folgende Frontscheibe:

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Dodge Charger 1. Generation (1966-1967)

m Herbst 1966 feierte der erste „echte“ Charger seine Premiere. Die Plattform und auch einige Teile der Karosserie entsprachen der des Dodge Coronet, weshalb vor allem im Bereich der Fahrzeugfront große Ähnlichkeiten bestanden. Das Heck war mit seinem senkrechten Abschluss und der flach abfallenden Dachlinie (Fastback) typisch für ein Coupé. Die Seitenlinie war gerade, und die hinteren Kotflügelspitzen waren betont, wodurch stilistisch zumindest kleine Heckflossen angedeutet waren.

Dodge Charger 383 ’66 – Bild: Dodge

Dodge Charger 2. Generation (1968-1970)

Im Jahr 1968 kam der Dodge Charger der zweiten Generation auf den Markt. Es wirkte noch schnittiger als sein Vorgänger und wurde mit dieser Karosserie bis einschließlich 1970 gebaut. Die drei Modelljahre der zweiten Charger-Generation waren die erfolgreichsten, und die damaligen Verkaufszahlen konnten später nicht mehr erreicht werden.

Der neue Charger hatte Erfolg. Alleine 1968 wurden 96.100 Fahrzeuge verkauft, davon ca 17.000 Charger R/T,  jedoch nur 467 mit dem 426 Hemi.

Dodge Charger ’68 – Bild: Dodge

Charger R/T: Besonders die Road and Track-Modelle (R/T) mit dem Hemi-V8 galten als sichere Sieger eines jeden Beschleunigungsrennens..

Charger 500: Für den Rennsport wurde der Dodge Charger 500 entwickelt. Im Wesentlichen auf dem Serienmodell basierend, besaß er einen bündig mit der Motorhaube abschließenden Kühlergrill (vom Dodge Coronet), feststehende Scheinwerfer und anstelle der eingezogenen eine bündig montierte Heckscheibe. Dadurch sollte die Aerodynamik verbessert und so die Höchstgeschwindigkeit erhöht werden.

General Lee: in der TV-Serie „The Dukes of Hazzard“ (Ein Duke kommt selten allein) spielte ein 1969er Dodge Charger die automobile Hauptrolle. Mit einer Konföderierten-Flagge der Südstaaten auf dem Dach, zugeschweißten Türen (ein-/ausgestiegen wurde durch die Seitenfenster) und einer großen „01“ auf den Türen erhielt der Dodge Charger in der Serie den Namen „General Lee“.

Bullit: Ebenfalls berühmt wurde der neue Charger durch die weltberühmte Verfolgungsjagd im Film „Bullit“, wo er von Steve McQueen (fuhr einen Mustang) durch San Francisco gejagt wird.

Modellpflege 1969: Kühlergrill mittig geteilt, zwei große eckige Rückleuchten (vorher vier runde). Das vormals ausschließlich schwarze Vinyldach konnte nun in mehreren Farben gewählt werden, jedoch stieg bei den Verkäufen der Anteil an Fahrzeugen ganz ohne Vinylbespannung. Der Charger konnte nun mit einer SE-Ausstattung (Special Edition) bestellt werden, die mit Holzoptik im Innenraum, Ledersitzen und Tiefbettfelgen auch Käufer luxuriöser Automobile anlocken sollte. 1969 konnten etwa 69.000 Charger verkauft werden.

Modellpflege 1970: erneut geänderter Kühlergrill (jetzt wieder durchgehend, mit einer verchromten Zierleiste mittig über die gesamte Breite) und Rückleuchten (eingebaute Reflektoren). Die Stoßstange wurde durch einen verchromten Rahmen ersetzt, der etwas hervorstand und den Kühlergrill umfasste.

Dodge Charger 500 ’70 – Bild: Dodge

Dodge Charger 3. Generation (1971-1974)

Der Dodge Charger der dritten Generation besaß eine vollständig neue Karosserie, die von 1971 bis 1974 nahezu unverändert beibehalten wurde. Klappscheinwerfer, die den Dodge Charger seit der Einführung 1966 gekennzeichnet hatten, waren ab dem Modelljahr 1971 nicht mehr Serie und waren nur mehr optional erhältlich.

Dodge Super Bee: von 1968 bis 1970 noch die zweitürige Spitzenversion des Coronet, war der Dodge Super Bee ab 1971 Teil der Charger-Serie.

Modellpflege 1972: Äußerlich blieb der Charger des Modelljahrs 1972 weithehend unverändert. Die Super Bee- und R/T-Versionen gab es nicht mehr, stattdessen wurde eine Rallye-Ausführung angeboten.

Dodge Charger ‚1972 – Bild: Dodge

Dodge Charger 4. Generation (1975-1978)

Mit dem 1975 neu konzipierten Dodge Charger rückte man von der bisherigen Modellpolitik ab. Dodge bot im Modelljahr 1976 zwei unterschiedliche Autos unter der Modellbezeichnung Charger an, die beide im Bereich der Personal Luxury Cars positioniert waren:

Charger S/E: Der 1975 vorgestellte Dodge Charger S/E war ein komfortbetonter Reisewagen, der ausschließlich als zweitüriges Coupé angeboten wurde. Er war eine stilistisch und technisch nahezu unveränderte Version des Chrysler Cordoba. Der Charger S/E basierte ebenso wie der Cordoba auf der Chrysler B-Plattform; insgesamt waren sie eng mit der zweitürgigen Version des Dodge Coronet verwandt. Der Charger S/E unterschied sich vom Chrysler Cordoba lediglich durch einen geänderten Kühlergrill und eigenständige Heckleuchten. Zu Beginn des Modelljahrs 1978 nahm Dodge den Charger S/E vom Markt. Er wurde durch den Dodge Magnum ersetzt, der seinerseits auf dem Charger S/E basierte, aber eine eigenständige Frontpartie mit Klappscheinwerfern aufwies und eine sportlichere Aufmachung erhielt.

Dodge Charger SE Midnight Edition '1977 - Bild: Dodge

Dodge Charger SE Midnight Edition ‚1977 – Bild: Dodge

Charger Coupé: Parallel zum Charger S/E bot Dodge im Modelljahr 1976 das Charger Coupé an. Dieses Modell war das Ergebnis einer Marketingentscheidung, die eine Umstrukturierung der Modellnamen bei Dodge zum Gegenstand hatte. Bei dem Charger Coupé handelte es sich um ein zweitüriges Stufenheckcoupé, das im Jahr zuvor unter der Modellbezeichnung Dodge Coronet verkauft worden war. Das Charger Coupé hatte äußerlich keine Ähnlichkeit mit dem Charger S/E und war stattdessen mit dem letztjährigen Coronet identisch. Das Auto wurde nur 1976 als Charger Coupé vermarktet. Ab dem Modelljahr 1977, als der Coronet die Modellbezeichnung Monaco erhielt, stand das (wiederum unveränderte) Auto als Monaco Hardtop Coupé im Programm. Damit hatte es nach Coronet und Charger seinen dritten Modellnamen erhalten.

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