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Chevrolet Camaro III (82-92): Frontscheibe: Frontscheibe

Verfügbare Chevrolet Camaro-Frontscheiben

Für den Chevrolet Camaro der dritten Generation (Frontscheibe Camaro I, Frontscheibe Camaro II) liefert Classic-Autoglas Verbundglas-Windschutzscheiben als passgenaue, fehlerfreie Neuware in Erstausrüsterqualität.

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
Preis
(inkl. 19% USt)
ChevroletCamaro Coupe (82-85)FrontscheibeGrünBlaukeilCA0942AGNBL259,50 €
ChevroletCamaro Coupe (86)FrontscheibeGrünBlaukeilCA0988AGNBL259,50 €
ChevroletCamaro Coupe (87-92)FrontscheibeGrünBlaukeilCA1024AGNBL239,50 €
ChevroletCamaro Convertible (87-92)FrontscheibeGrünBlaukeilCA1024AGNBL239,50 €

Express-Anfrage-Formular

Wenn Sie in der Liste Ihre Wunsch-Windschutzscheibe gefunden haben, ist sie über den ARGIC-Code (letzte Spalte der Tabelle) für Classic-Autoglas eindeutig definiert. Über diesen spezifischen Code können Sie über das nachfolgende Express-Anfrage-Formular kurzfristig eine Angebot inkl. Preis und Lieferzeit erhalten:

Bitte senden Sie mir unverbindlich ein Angebot über die folgende Frontscheibe:

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Modellhistorie Chevrolet Camaro

Modelljahr 1982: Der Camaro III kam im Frühjahr 1982 mit einer Reihe an Neuerungen auf den Matkt: Einspritzung, ein besseres und kurvenfreudigeres Fahrwerk, Vierstufen-Automatik (bisher Dreistufen-Automatik), Fünfgang-Schaltgetriebe (die Viergang-Schaltung blieb 1982 und bei einigen Modellen der Jahre 1983/1984 Serie), 14- und 15-Zoll-Felgen, Heckklappe und selbst einem Basis-Vierzylinder (infolge der zweiten Ölkrise des Jahres 1979).

Camaro Z28: Der Camaro Z28 wurde von der Zeitschrift Motor Trend zum Auto des Jahres 1982 erkoren. Alle Z28 mit dem Motor mit Zentraleinspritzer besaßen Leichtbau-Motorhauben mit funktionellen Lufteinlässen. Allgemeine Merkmale des Z28 waren eine geänderte Front, ein dreiteiliger Heckspoiler und Frontspoiler sowie Schweller- und Heckschürzen in Gold oder Silber. Darüber befand sich ein zweifarbiger umlaufender Zierstreifen. Serienmäßig waren ferner Fünfspeichen-Alufelgen in der Größe 7J×15 mit silbernen oder goldenen Akzenten. Hinten rechts am Stoßfänger und auf den Schwellerschürzen befanden sich Z28-Embleme.

Indianapolis Pacecar: Der Camaro diente 1982 als Pace Car in Indianapolis; die Chevrolet-Händler verkauften über 6000 Pace-Car-Repliken. Das Sondermodell verfügte über eine besondere Farbgebung in Silber und Blau, Zierstreifen, 15-Zoll-Felgen vom Z28 und ein Interieur in Silber/Blau mit sechsfach verstellbaren Sportsitzen von Lear-Seigler. In der Pace-Car-Replika waren die regulären Motoren des Z28 lieferbar. Allerdings wurde das tatsächlich eingesetzte Pace Car von einem speziellen, stark überarbeiteten 5,7-Liter-V8 angetrieben.

Ausstattungsversion Berlinetta: spezielle 7J×14″-Alufelgen in Goldtönung und „Berlinetta“-Naben, spezielle Zierstreifen, goldfarbene „Berlinetta“-Embleme, Scheinwerferhöhlen mit kontrastierender Farbgebung und Heckleuchten mit waagerechtem Zierstreifen in Gold/Schwarz. Innen spezielle Stoffbezüge und Teppichboden an der hinteren Gepäckablage und den hinteren Radausschnitten , zusätzliche Dämmmatten, Zusatzinstrumente und ein spezielles Lenkrad mit „Berlinetta“-Emblem.

Chevrolet Camaro Berlinetta '1982–84 - Bild: Chevrolet

Chevrolet Camaro Berlinetta ‚1982–84 – Bild: Chevrolet

 

Modelljahr 1983: weitgehend unverändert, der Fünfliter-V8 wich dem neuen L69-Fünfliter mit Vierfachvergaser und 190 PS (193 DIN-PS), wodurch der Camaro dem Erzrivalen Mustang besser Paroli bieten konnte. Nur 3223 Exemplare des L69 entstanden im Modelljahr 1983, was ihn heute recht selten macht. Der Basis-Camaro und der Berlinetta wurden, mit Ausnahme neuer Lackfarben, unverändert fortgeführt.

Modelljahr 1984: überarbeitetes Armaturenbrett, Berlinetta mit serenmäßig digitalen Anzeigeinstrumenten, Dachkonsole und Bedienungssatelliten.

Modelljahr 1985: neues Camaro-Modell „IROC-Z“ mit verbessertem Fahrwerk, Zierstreifen, Tuned-Port-Einspritzung des Corvette-Motors, neue 16-Zoll-Fünfspeichenalufelgen. Alle Camaros erhielten eine geänderte Frontpartie mit tiefer reichenden Frontschürzen und Frontspoilern am Z28 und dem neuen IROC-Z.

Chevrolet Camaro Z28 IROC-Z '1985–90 - Bild: chevrolet

Chevrolet Camaro Z28 IROC-Z ‚1985–90 – Bild: chevrolet

Modelljahr 1986: Einführung gesetzlich vorgeschriebene dritte Bremsleuchte, im Camaro-Modelljahr 1986 saß diese zunächst auf der Heckscheibe.

Modelljahr 1987: Camaro IROC-Z jetzt mit 5,7-Liter mit TPI und Fünfliter-TPI-V8 mit Fünfganggetriebe. Dritte Bremsleuchte jetzt im Heckspoiler integriert. Wegfall der Ausstattungsvariante Berlinetta. Einführung Camaro-Cabrio (das erste seit dem Modelljahr 1969).

Chevrolet Camaro Z28 IROC-Z Convertible '1987 - Bild: Chevrolet

Chevrolet Camaro Z28 IROC-Z Convertible ‚1987 – Bild: Chevrolet

Modelljahr 1988: Camaro-Programm stark gestrafft: Wegfall LT und regulärer Z28. Damit blieben lediglich das Basis-Coupé und der IROC-Z übrig. Alle Motoren des Modelljahres 1988 waren Einspritzer.

Modelljahr 1989: Rückkehr „Camaro RS“ als neues Basismodell.

Modelljahr 1990: 35.048 verkaufte Camaro-Exemplare bedeuten neuen Camaro-Tiefststand. Erstmals Fahrerairbag. Neues, halbmondförmiges Armaturenbrett (von 1990 bis 1992).

Chevrolet Camaro RS '1990 - Bild: Chevrolet

Chevrolet Camaro RS ‚1990 – Bild: Chevrolet

Modelljahr 1991: Facelift mit Spoiler/Schweller-Paket für den RS und den Z28, Wegfall Camaro IROC-Z. Der Z28 mit höherem Heckspoiler und Hutzen auf der Motorhaube. Erstmals wurde für Polizei-, Regierungs- und Militärbehörden das Spezialpaket B4C angeboten – ein RS mit Motor und Fahrwerk des Z28. Knapp 600 Exemplare konnten verkauft werden.

Modelljahr 1992: Sondermodell mit speziellen Zierstreifen und Emblemen. Der Camaro mit dem B4C-Paket erhielt spezielle Bremsen und Fahrwerksteile, womit er zu einem der besten Camaros der dritten Generation avancierte. Knapp 500 B4C des Modelljahres 1992 wurden verkauft. Das B4C-Paket gab es später auch am Nachfolgemodell.

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