Mercury Comet (63-77): Frontscheibe

Verfügbare Mercury Comet-Frontscheiben

Für den Mercury Comet der Baujahre 1963-1977 liefert Classic-Autoglas Windschutzscheiben als passgenaue, fehlerfreie Neuware in Erstausrüsterqualität.

Bitte beachten Sie, dass es sich bei den hier aufgeführten Preisen immer um die für Sie preisgünstigste Variante handelt, welche im Einzelfall unter Umständen nicht immer vom Hersteller verfügbar ist, daher können Verfügbarkeit und Preis variieren.

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
MercuryComet 2tür Cabrio (63-65)
FrontscheibeGrünBlaukeilCA0635AGNBL
MercuryComet 2tür Cabrio (66-67)FrontscheibeGrünBlaukeilCA0667AGNBL
MercuryComet 2tür Hardtop (63-65)FrontscheibeGrünBlaukeilCA0635AGNBL
MercuryComet 2tür Hardtop (66-67)FrontscheibeGrünBlaukeilCA0667AGNBL
MercuryComet 2/4tür Sedan (60-65)FrontscheibeGrünBlaukeilCA0584AGNBL
MercuryComet 2/4tür Sedan (66-67)FrontscheibeGrünBlaukeilCA0666AGNBL
MercuryComet 2/4tür Sedan (71)FrontscheibeGrünBlaukeilCA0727AGNBL
MercuryComet 2/4tür Sedan (72-77)FrontscheibeGrünBlaukeilCA0797AGNBL
MercuryComet 3/5tür
Station Wagon (60-65)
FrontscheibeGrünBlaukeilCA0584AGNBL
MercuryComet 5tür
Station Wagon (66-67)
FrontscheibeGrünBlaukeilCA0666AGNBL

Express-Anfrage-Formular

Wenn Sie in der Liste Ihre Wunsch-Windschutzscheibe gefunden haben, ist sie über den ARGIC-Code (letzte Spalte der Tabelle) für Classic-Autoglas eindeutig definiert. Über diesen spezifischen Code können Sie über das nachfolgende Express-Anfrage-Formular kurzfristig eine Angebot inkl. Preis und Lieferzeit erhalten:
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Der Mercury Comet wurde von 1960 bis 1977 von Mercury, einer Marke der Ford Motor Company, in drei Generationen gebaut. Die erste und zweite Comet-Generation basierte auf der Plattform des Ford Falcon.

Mercury Comet – 1. Generation (1960-1963)

Der Mercury Comet der Baujahre 1960 bis 1963 wird auch oft als „Round Body“ Comet bezeichnet. Im März 1960 wurden drei Karosserievarianten vorgestellt:

  • Mercury Comet Coupé: 2-türig
  • Mercury Comet Hardtop Coupé: 2-türig (ab ’63)
  • Mercury Comet Convertible: Cabriolet, 2-türig (ab ’63)
  • Mercury Comet Sedan: Limousine, 4-türig
  • Mercury Comet Station Wagon: Kombi, 3-/5-türig

Es waren zwei Ausstattungslinien „Standard“ und „Custom“ (u.a. mehr Chrom) erhältlich.

Modellpflege 1962: der Comet wurde offiziell eine Mercury Baureihe, kleineres Facelift der Heckleuchten und des Kofferraumbereichs. Der S-22 erhielt sechs Rückleuchten, alle übrigen Comet hatten vier. Einführung Comet Villager Station Wagon.

Modellpflege 1963: Obwohl das Modelljahr ’63 nahezu identisch zu den vorherigen Modelljahren aussah, war das Chassis neu. Einführung Comet Cabriolet und Comet Hardtop-Coupé.

Mercury Comet Custom Cabriolet ’63 – Bild: Wikipedia

Mercury Comet – 2. Generation (1964-1965)

Der 64er Comet erhielt eine etwas kantigere Karosserie, basierte aber noch auf dem 63er Chassis. In dieser Form wurde er bis 1965 gebaut. Zusätzlich kamen als bessere, teurere Ausführungen die Baureihen Comet Caliente und Comet Cyclone ins Programm.

Karosserievarianten: der Comet war in vier Varianten erhältlich:

  • Mercury Comet Convertible: Cabriolet, 2-türig
  • Mercury Comet Coupé: 2-türig
  • Mercury Comet Sedan: Limousine, 4-türig
  • Mercury Comet Station Wagon: Kombi, 5-türig

Mercury Comet Cyclone ’64 – Bild: Mercury

Mercury Comet – 3. Generation (1966-1967)

Die im Herbst 1965 eingeführte Baureihe (Modelljahr 1966) basierte nicht mehr auf dem Ford Falcon, sondern auf dem nächstgrößeren Modell, dem Ford Fairlane. Der Comet war jetzt 5,16 m lang. Von nun an gehörte er nicht mehr in die Kategorie der Kompaktwagen, sondern zur amerikanischen Mittelklasse. Auch die Motoren waren größer geworden. Der Basis-Sechszylinder verfügte nun über 3.300 cm³, die Achtzylinder erreichten bis zu 6.400 cm³. Von der dritten Baureihe des Comet (inklusive Capri, Caliente und Cyclone, ohne Montego) wurden knapp 430.000 Exemplare verkauft.

Modellpflege 1967: nur das Basismodell hieß noch „Comet“, die besser ausgestatteten Varianten hießen Capri und Caliente, das Sportcoupé der Modellreihe Cyclone.

 

 

Mercury Comet Cyclone GT Hardtop Coupé ’66 – Bild: Mercury

Mercury Comet – 4. Generation (1968-1969)

Modellpflege 1968: die Namen Capri und Caliente wurden durch die Bezeichnung Montego ersetzt. Das Basismodell hieß weiterhin Comet, das Sportcoupé Cyclone.

Karosserievarianten: der Comet war in drei Varianten erhältlich:

  • Mercury Comet Coupé: 2-türig
  • Mercury Comet Sedan: Limousine, 4-türig
  • Mercury Comet Station Wagon: Kombi, 5-türig

Nach dem Modelljahr 1969 wurde der Name Comet ganz aufgegeben. Die vollständige Baureihe hieß jetzt Mercury Montego, nur das Sportcoupé trug bis 1971 noch den Namen Cyclone.

Mercury Comet – 5. Generation (1971-1977)

Der im Herbst 1970 eingeführte Comet basierte auf dem Ford Maverick, dessen Produktion ein Jahr zuvor begonnen hatte. Anders als beim ersten Comet war die Karosserie mit dem Maverick weitestgehend identisch; die Mercury-Version unterschied sich vom Ford-Modell äußerlich nur durch einen stärker ausgeprägten Kühlergrill. Die wesentlichen Unterschiede zwischen beiden Modellen bestanden in der jeweiligen Ausstattung.

Mercury Comet Sedan 2-türig '1972 - Bild: Ford

Mercury Comet Sedan 2-türig ‚1972 – Bild: Ford

Auch das Motorenprogramm war mit dem Maverick identisch. Es gab einen Sechszylinder mit wahlweise 2800, 3300 oder 4100 cm³. Außerdem wurde ein 4942 cm³ großer V8-Motor angeboten für diejenigen Kunden, die auch im Kompaktwagensegment nicht auf einen Achtzylindermotor verzichten wollten. Dieses Comet-Modell wurde, wie der Maverick, bis 1977 gebaut; es entstanden insgesamt 487.000 Exemplare.

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Mercury Monarch (75-80): Neue Frontscheibe

Verfügbare Mercury Monarch-Frontscheiben

Für den Mercury Monarch liefert Classic-Autoglas Verbundglas-Windschutzscheiben als passgenaue, fehlerfreie Neuware in Erstausrüsterqualität.

Bitte beachten Sie, dass es sich bei den hier aufgeführten Preisen immer um die für Sie preisgünstigste Variante handelt, welche im Einzelfall unter Umständen nicht immer vom Hersteller verfügbar ist, daher können Verfügbarkeit und Preis variieren.

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
ScheibenkeilARGIC-
Code
MercuryMonarch 2/4tür Sedan (75-80)FrontscheibeGrünBlaukeilCA0835AGNBL

Express-Anfrage-Formular

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Hintergrundwissen Mercury Monarch

Der Mercury Monarch ist ein Schwestermodell des im gleichen Zeitraum angebotenen amerikanischen Ford Granada und mit diesem technisch und äußerlich nahezu vollständig identisch. Es war möglich, den Mercury Monarch bei Ford Deutschland zu bestellen und über Bremerhaven zu importieren. Der Verkaufspreis für einen viertürigen Monarch lag 1976 in der Basisversion bei 23.800 DM, was annähernd einem voll ausgestatteten Ford Granada deutscher Produktion oder einer Mercedes 280 Limousine entsprach.

Der Mercury Monarch wurde in zwei Karosserievarianten angeboten:

  • Monarch Sedan: Limousine 2türig
  • Monarch Sedan: Limousine 4türig
Mercury Monarch Ghia 2-door Sedan '1975–76 - Bild: Mercury

Mercury Monarch Ghia 2-door Sedan ‚1975–76 – Bild: Mercury

Mercury Cougar IV (77-79): Frontscheibe

Verfügbare Mercury Cougar-Frontscheiben

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Für den Mercury Cougar der Baujahre 1977-1979 liefert Classic-Autoglas Windschutzscheiben als passgenaue, fehlerfreie Neuware in Erstausrüsterqualität.

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Mercury Cougar Brougham Coupé ’78 – Bild: Mercury

Mercury Cougar – 4. Generation (1977-1979)

Die vierte Serie des Mercury Cougar war im Grunde genommen eine leicht überarbeitete Version des Ford LTD II. Lediglich die Front- und die Heckpartie war neu gestaltet worden. So hatte der Cougar vier nebeneinander angeordnete rechteckige Scheinwerfer, während die Leuchten des LTD II jeweils senkrecht übereinander standen.

Entgegen der üblichen Praxis der 1970er Jahre war der Cougar gegenüber seinem Vorgänger Montego nicht verkleinert worden, nach wie vor war der Wagen weit über 5 Meter lang und besaß ausschließlich V8-Motoren mit einem Hubraum von mindestens 4.942 cm³.

Karosserievarianten: Der Cougar war in drei Karosserievariaten und drei Austattungslinien (Standard, Brougham, Villager) erhältlich:

  • Mercury Cougar Coupé: 2-türig, auch als Cougar Brougham
  • Mercury Cougar Sedan: Limousine, 4-türig, auch als Cougar Brougham
  • Mercury Cougar Station Wagon: Kombi, 5-türig, auch als Cougar Villager

Von dieser Cougar-Modellgeneration wurden insgesamt 554.907 Fahrzeuge hergestellt, davon 455.023 XR-7.

Mercury Cougar Brougham Sedan ’77-78 – Bild: Mercury