TVR S-Serie: Frontscheibe

Liste verfügbarer TVR S-Serie

Große Auswahl: Für den TVR S-Serie liefert Classic-Autoglas verschiedene Windschutzscheiben-Versionen als fabrikneue Ware in Erstausrüster-Qualität:

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TVR V8S - Bild: TVR

Hintergrundwissen TVR S

Die TVR S-Serie wurde von TVR auf der NEC-Motorshow 1986 angekündigt. Wegen der starken Resonanz ging der Wagen innerhalb eines Jahres in Fertigung, wobei bereits 250 Stück vorbestellt waren. Dies war die erste große Entwicklung von Peter Wheeler, seit er TVR von Martin Lilley übernommen hatte. Von 1986 bis 1994 entstanden 2.604 Exemplare der S-Serie.

  • TVR S: 2,8 l-V6-Motor (Ford), 160 PS
  • TVR S2: 2,9 l-V6-Motor (Ford), 170 PS
  • TVR S3(C): 2,9 l-V6-Motor (Ford), 170 PS, „C“ steht für Katalysator, längere Türen
  • TVR S4C: 2,9 l-V6-Motor (Ford), 170 PS, , längere Türen
  • TVR V8S: 4,0 l-V8-Motor (Rover), 240 PS, umfabgreiche Serienausstattung (Lederteilausstattung, Walnußfurnier, Mohairbezüge, OZ-Alufelgen, Beleuchtung, elektrisch betätigte Fensterheber und Außenspiegel), 410 Exemplare

MG Magnette ZA und ZB (53-58): Frontscheibe

Liste Frontscheiben für MG Magnette

Für den MG Magnette ZA und ZB sind zwei Windschutzscheiben-Versionen als fehlerfreie Neuware in Erstausrüsterqualität lieferbar:

HerstellerFahrzeugtypGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
MGMagnette ZA/ZB ('53-'58)Klar-2208ACL
MGMagnette ZA/ZB ('53-'58)Grün-2208AGN

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MG Magnette ZA - Bild: Wikipedia

Hintergrundwissen MG Magnette ZA und ZB (1953-1958)

Der Magnette ZA wurde 1953 auf der London Motor Show erstmalig vorgestellt.  Der von 1953 bis 1956 produzierte Magnette ZA besaß einen 1.489 cm²-Vierzylinder-Motor mit Doppelvergaser, der 60 PS leistete und den Magnette auf 128 km/h brachte. Vom MG Magnette ZA wurden insgesamt 18.076 Fahrzeuge produziert.

Der ZA wurde 1956 durch den Magnette ZB ersetzt. Die Leistung wurde auf 64 PS gesteigert, ein halbautomatisches Getriebe gab es optional. Neben dem Standard-Magnette ZB wurde auch ein „Varitone“ genanntes Modell angeboten, das eine vergrößerte Heckscheibe und eine Zweiton-Lackierung besaß. Vom MG Magnette ZN wurden insgesamt 18.524 Fahrzeuge hergestellt.

MG Magnette ZB "Varitone" - Bild: Wikipedia

MG Midget MkII/III (64-71): Frontscheibe

Liste Frontscheiben für MG Midget

Für den MG Midget der Serie 2 (MkII) und Serie 3 (MkIII) sind sieben verschiedene Windschutzscheiben-Versionen als fehlerfreie Neuware in Erstausrüsterqualität lieferbar:

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
MGMidget II/III ('64-'71)FrontscheibeKlar-2227ACL
MGMidget II/III ('64-'71)Frontscheibe
beheizbar
Klar-2227ACLH
MGMidget II/III ('64-'71)FrontscheibeKlarBlaukeil2227ACLBL
MGMidget II/III ('64-'71)FrontscheibeKlarGrünkeil2227ACLGN
MGMidget II/III ('64-'71)FrontscheibeGrün-2227AGN
MGMidget II/III ('64-'71)FrontscheibeGrünBlaukeil2227AGNBL
MGMidget II/III ('64-'71)FrontscheibeGrünGrünkeil2227AGNGN
MGMidget II/III ('64-'71)FrontscheibeBronze-2227ABZ
MGMidget II/III ('64-'71)Türscheibe
vorne links
Klar2227LFDCL_UK
MGMidget II/III ('64-'71)Türscheibe
vorne rechts
Klar2227RFDCL_UK

Express-Anfrage-Formular

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MG Midget MkIII - Bild: Marcus Pieper www.spridgets.net

Hintergrundwissen MG Midget

Der MG Midget war ein kleiner zweisitziger Roadster, der von der MG-Division der British Motor Corporation (BMC) zwischen Juni 1961 und 1979 hergestellt wurde.

MG Midget MkI (1961-1964)

Die erste Version des MG Midget war eine etwas teurere Ausgabe des Austin Healey Sprite MkII. Der erste Motor hatte lediglich 948 cm³ und leistete 46 PS.

Modellpflege 1962: Bereits ein Jahr nach Produktionsstart wurde der Motor im Oktober 1962 auf 1098 cm³ vergrößert. Jetzt standen immerhin 56 PS zur Verfügung. Die Vorderbremse wurde auf Scheibenbremsen umgerüstet. Allerdings hatten die Türen weiterhin keine äußeren Griffe und die einsteckbaren Seitenscheiben bestanden aus Plexiglas. Eine Heizung war nur optional erhältlich. Mit dem kleinen 948 cm³-;otor wurde 16.080 und nit dem größeren Motor 9.601 Midget Mk1 ausgeliefert.

MG Midget MkII (1964-1966)

Die äußerlichen Veränderungen gegenüber dem ersten Midget-Modell waren die Türen, die jetzt außen Handgriffe und kurbelbare Glas-Seitenscheiben erhielten. Auch die Windschutzscheibe erhielt eine leichte Wölbung und wurde jetzt in einem stabileren Scheibenrahmen eingesetzt. Scheiben der ersten Serie passen also nicht auf den MkII und umgekehrt. Der Motor wurde bei gleichem Hubraum auf 59 PS gesteigert.Vom Midget MkII wurden 26.601 Fahrzeuge hergestellt.

MG Midget MkIII (1966-1972)

Die 3. Generation des MG Midget wurde mit einem 1275 cm³-Motor ausgestattet, der vom Mini Cooper S entliehen wurde, allerdings leistete er im Midget nur 65 PS. An der Karosserie wurden nur leichte Veränderungen vorgenommen. So waren Einstiege und Frontgrill jetzt schwarz lackiert. Die vormals sereienmäßigen Speichenfelgen gab es nur noch optional. US-Fahrzeuge bekammen einige Safety-Features wie z.B. ein gepolstertes Armaturenbrett mit kleineren Anzeigen oder eine Sicherheits-Lenksäule.

1972 wurden die ehemals eckigen hinteren Radausschnitte abgerundet. Ein zweiter Auspuff kam ebenfalls in diesem Jahr hinzu. Zwischen 1966 und 1969 wurden 22.415 MG Midget produziert, bis 1974 dann weitere 77.831 Fahrzeuge.

MG Midget 1500 (1974-1980)

Um die strengen US-Sicherheitsauflagen zu  erfüllen, erhielt der Midget große Kunstoff-Stoßfänger und das Heck war jetzt höher. Die runden hinteren Radkästen wurden wieder eckig, um die Karosseriesteifigkeit zu erhöhen. Von der letzten Midget-Version wurden 73.899 Fahrzeuge hergestellt.

Weitere Infos unter www.spridgets.net

MG Midget 1500 von 1976 - Bild: Wikipedia

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MG MGA Roadster, MGA Coupé (55-62): Frontscheibe

Liste Frontscheiben für MGA Roadster und das MGA Coupé

Für den MGA Roadster (Cabriolet) und das MGA Coupé sind jeweils fünf verschiedene Windschutzscheiben-Versionen als fehlerfreie Neuware in Erstausrüsterqualität lieferbar:

FahrzeugtypAusführungGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
MGMGA Roadster/Cabrio
('55-'62)
Klar-2211ACL
MGMGA Roadster/Cabrio
('55-'62)
Klar-2211ACL2A
MGMGA Roadster/Cabrio
('55-'62)
KlarBlaukeil2211ACLBL
MGMGA Roadster/Cabrio
('55-'62)
KlarGrünkeil2211ACLGN
MGMGA Roadster/Cabrio
('55-'62)
Grün-2211AGN
MGMGA Roadster/Cabrio
('55-'62)
GrünBlaukeil2211AGNBL
MGMGA Coupé ('55-'62)Klar-2212ACL
MGMGA Coupé ('55-'62)KlarGrünkeil2212ACLGN
MGMGA Coupé ('55-'62)Grün-2212AGN
MGMGA Coupé ('55-'62)GrünBlaukeil2212AGNBL
MGMGA Coupé ('55-'62)Bronze-2212ABZ

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MG MGA 1600 Roadster von 1959 - Bild: ConceptCarz.com

Hintergrundwissen MG MGA

Die MG-Division der British Motor Corporation (kurz BMC) produzierte den MGA von 1955 bis 1962. Der Wagen wurde offiziell auf der IAA in Frankfurt 1955 vorgestellt. Nachfolgemodell war im Juli 1962 der MGB.

Rekord-Export: Von den insgesamt 101.081 gebauten MGA blieben gerade einmal 5.869 Fahrzeuge auch tatsächlich im Ursprungsland Großbritannien. Dies ist die höchste Exportrate (94,2 %) eines britischen Autos.

Klassischer Sportwagen: Der MGA hat einen separatem Rahmen, ein manuelles Vierganggetriebe und Hinterradantrieb. Vorne hatte der MGA Einzelradaufhängung an Querlenkern und Schraubenfedern und hinten eine an Blattfedern aufgehängte Starrachse. Die Zahnstangenlenkung war nicht servounterstützt. Der MGA hatte entweder Stahlscheibenräder oder Drahtspeichenräder.

MG MGA als Coupé und als Roadster - Bild: ConceptCarz.com

Karosserievarianten MGA

Der MGA wurde in zwei Karosserievarianten hergestellt:

  • MGA Roadster: 2-sitziges Cabriolet
  • MGA Coupé: 2-sitziges Coupé, größere Windschutzscheibe, veränderte Türen mit Kurbelfenstern, außen liegende Türöffner, dreigeteilte Heckscheibe, 9.887 Fahrzeuge

Modellhistorie und Motorisierungsvarianten

Alle MGA-Modelle wurden als Roadster und als Coupé angeboten:

  • MGA 1500 (1955–1959): R4-Zylinder, 1.489 cm³, 68 PS, später 72 PS, hydraulische Trommelbremsen, 58.750 Fahrzeuge
  • MGA Twin Cam (1958–1960): R4-Zylinder, 108 PS/100 PS, rundum Scheibenbremsen, 181 km/h.
  • MGA 1600 (1959–1960): R4-Zylinder, 1.588 cm³, 78 PS, 154 km/h, Scheibenbremsen vorne, Trommelbremsen hinten, 31.501 Fahrzeuge
  • MG 1600 De Luxe (1959–1960): R4-Zylinder, 1.588 cm³, 78 PS, Rädern mit Zentralverschluss, rundum Scheibenbremsen, 70 Roadster, 12 Coupés.
  • MGA 1600 Mark II (1960–1962): R4-Zylinder, 1.622 cm³, 8.198 Roadster, 521 Coupés
  • MGA 1600 Mark II De Luxe (1960–1962): R4-Zylinder, 1.622 cm³, 290 Roadster, 23 Coupés

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Lotus Elite „Typ 14“ (57-62): Frontscheibe

Liste verfügbarer Lotus Elite Frontscheiben

Für den Lotus Elite kann Classic-Autoglas diverse fabrikneue Windschutzscheiben-Versionen in Erstausrüsterqualität liefern:

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
LotusElite Coupé Typ 14 ('57-'62)FrontscheibeKlar-9034ACL
LotusElite Coupé Typ 14 ('57-'62)FrontscheibeKlarBlaukeil9034ACLBL
LotusElite Coupé Typ 14 ('57-'62)FrontscheibeKlarGrünkeil9034ACLGN
LotusElite Coupé Typ 14 ('57-'62)FrontscheibeGrün-9034AGN
LotusElite Coupé Typ 14 ('57-'62)FrontscheibeGrünBlaukeil9034AGNBL
LotusElite Coupé Typ 14 ('57-'62)FrontscheibeGrünGrünkeil9034AGNGN

Express-Anfrage-Formular

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Lotus Elite Coupé von 1959 – Bild: ConzeptCarz.com

Hintergrundwissen Lotus Elite

Das zweisitige Coupé Lotus Elite (Typ 14) wurde 1957 auf der London Motor Car Show vorgestellt.

GFK-Karosserie: Um die Kosten einer Kleinserie möglichst gering zu halten, entschloss sich Colin Chapman mit der Elite das erste Auto mit selbsttragender Glasfaserkarosserie zu bauen. Die Karosserie war aus drei Schalen aus GFK-Laminat aufgebaut, von denen zwei die Außenhaut bildeten und die dritte den Motor- und den Innenraum darstellte.

Feuerwehrpumpen-Motor: Der von der Fa. Coventry Climax, einem Spezialist für Rennmotoren, zugelieferte Voll-Aluminium-Motor war ursprünglich für eine tragbare Feuerwehrpumpe entwickelt worden und dementsprechend leicht konstruiert. Der R4-Zylinder hatte 1.215 cm³ und leistete je nach Tuningstufen bis zu 105 PS.

Erfolgreicher Rennwagen: Der Elite erreichte den ersten und den zweiten Platz seiner Klasse in Le Mans 1961-1963.

Von der Elite wurden in der Zeit von  1957 bis 1962 insgesamt 988 Fahrzeuge hergestellt.

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MG MGB/MGC Roadster/GT, MGB GT V8 (62-81): Frontscheibe

Liste Frontscheiben für MGB/MGC Roadster und das MGB/MGC Coupé

Größte Auswahl: Für den MGB Roadster (Cabriolet) und das MGB Coupé, sowie für die 6-Zylinder-Version MGC und den MGB GT V8 sind eine breite Palette verschiedener Windschutzscheiben-Versionen als fehlerfreie Neuware in Erstausrüsterqualität lieferbar. Darunter auch zwei beheizbare Frontscheiben, die bevorzugt im Motorsport eingesetzt werden.

Größte Passgenauigkeit: Überall auf der Welt werden Frontscheiben für den MGB Roadster produziert. Ein bekanntes Problem bei diesen Nachproduktionen ist mangelnde Scheibendicke und schlechte Passgenauigkeit. Bei den von Classic-Autoglas gelieferten Frontscheiben besteht dieses Problem nicht! Unsere Frontscheiben werden auf den Original-Tools produziert und passen daher exakt genau so, wie die Original-Scheibe bei Erstauslieferung gepasst hat. Zudem sind die Rundungen der Scheibe optisch einwandfrei. Wir liefern Top-Qualität!

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
MGMGB/MGC Roadster/Cabriolet ('62-'76)FrontscheibeKlar-2224ACL
MGMGB/MGC Roadster/Cabriolet ('62-'76)Frontscheibe
(geänderte
Glasstärke)
Klar-2224ACL3A
MGMGB/MGC Roadster/Cabriolet ('62-'76)FrontscheibeKlarBlaukeil2224ACLBL
MGMGB/MGC Roadster/Cabriolet ('62-'76)FrontscheibeKlarGrünkeil2224ACLGN
MGMGB/MGC Roadster/Cabriolet ('62-'76)Frontscheibe
beheizbar
(Rennsport)
Klar-2224ACLH
MGMGB/MGC Roadster/Cabriolet ('62-'76)FrontscheibeGrün-2224AGN
MGMGB/MGC Roadster/Cabriolet ('62-'76)FrontscheibeGrünBlaukeil2224AGNBL
MGMGB/MGC Roadster/Cabriolet ('62-'76)FrontscheibeGrünGrünkeil2224AGNGN
MGMGB/MGC Roadster/Cabriolet ('62-'76)FrontscheibeBronze-2224ABZ
MGMGB/MGC Roadster/Cabriolet ('62-'76)Türscheibe vo li +
Dreiecksfenster
Grün-2225LGN2FD
MGMGB/MGC Roadster/Cabriolet ('62-'76)Türscheibe vo re +
Dreiecksfenster
Grün-2225RGN2FD
MGMGB Roadster/Cabriolet ('76-'81)FrontscheibeKlar-2238ACL
MGMGB Roadster/Cabriolet ('76-'81)Frontscheibe
beheizbar
(Rennsport)
Klar-2238ACLH
MGMGB Roadster/Cabriolet ('76-'81)Frontscheibe
(geänderte
Glasstärke)
Klar-2238ACL2A
MGMGB Roadster/Cabriolet ('76-'81)FrontscheibeKlarBlaukeil2238ACLBL
MGMGB Roadster/Cabriolet ('76-'81)FrontscheibeKlarGrünkeil2238ACLGN
MGMGB Roadster/Cabriolet ('76-'81)FrontscheibeGrün-2238AGN
MGMGB Roadster/Cabriolet ('76-'81)Frontscheibe
(geänderte
Glasstärke)
2238AGN2A
MGMGB Roadster/Cabriolet ('76-'81)FrontscheibeGrünBlaukeil2238AGNBL
MGMGB Roadster/Cabriolet ('76-'81)FrontscheibeBronze-2238ABZ
MGMGB Roadster/Cabriolet ('76-'81)Türscheibe
vorne links
Klar2238LFDCL_UK
MGMGB Roadster/Cabriolet ('76-'81)Türscheibe
vorne links
Grün2238LFDGN_UK
MGMGB Roadster/Cabriolet ('76-'81)Türscheibe
vorne rechts
Klar2238RFDCL_UK
MGMGB Roadster/Cabriolet ('76-'81)Türscheibe
vorne rechts
Grün2238RFDGN_UK
MGMGB/MGC/GT Coupé ('65-'81)FrontscheibeKlar-2230ACL
MGMGB/MGC/GT Coupé ('65-'81)Frontscheibe,
geänderte Glasstärke
Klar-2230ACL1A
MGMGB/MGC/GT Coupé ('65-'81)Frontscheibe
beheizbar
(Rennsport)
Klar-2230ACLH
MGMGB/MGC/GT Coupé ('65-'81)FrontscheibeKlarBlaukeil2230ACLBL
MGMGB/MGC/GT Coupé ('65-'81)FrontscheibeKlarGrünkeil2230ACLGN
MGMGB/MGC/GT Coupé ('65-'81)FrontscheibeGrün-2230AGN
MGMGB/MGC/GT Coupé ('65-'81)Frontscheibe
beheizbar
(Rennsport)
Grün-2230AGNH
MGMGB/MGC/GT Coupé ('65-'81)FrontscheibeGrünBlaukeil2230AGNBL
MGMGB/MGC/GT Coupé ('65-'81)FrontscheibeGrünGrünkeil2230AGNGN
MGMGB/MGC/GT Coupé ('65-'81)FrontscheibeBronzeBlaukeil2230ABZBL
MGMGB/MGC/GT Coupé ('65-'81)Türscheibe
vorne links
Klar2230LFDCL_UK
MGMGB/MGC/GT Coupé ('65-'81)Türscheibe
vorne links
Grün2230LFDGN_UK
MGMGB/MGC/GT Coupé ('65-'81)Türscheibe
vorne rechts
Klar2230RFDCL_UK
MGMGB/MGC/GT Coupé ('65-'81)Türscheibe
vorne rechts
Grün2230RFDGN_UK
MGMGB/MGC/GT Coupé ('65-'81)Seitenscheibe
hinten rechts
Klar2230RRQCL_UK

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Hintergrundwissen MGB und MGC Roadster/GT sowie MGB GT V8

MG MGB Roadster (Mk1) - Bild: Wikipedia

MGB Roadster (1962-1980)

Als erster Nachfolger der MGA-Baureihe erschien 1962 der MGB zunächst als offener Roadster. Insgesamt werden drei Serien unterschieden:

  • MGB Roadster (1962–67): 2-Sitzer, Cabriolet, R4-Zylinder, 1,8l, 95 PS
  • MGB Roadster Mark II (1967-72): vollsynchronisiertes Vierganggetriebe, US-Modelle mit drei Scheibenwischerarmen
  • MGB Roadster Mark III (1972-80): US-Vorschriften erforderten größere Stoßfängerhörner aus Gummi (vorher verchromt), 25 mm angehobenes Fahrwerk,

Insgesamt entstanden 399.070 MGB Roadster.

MG MGB GT von 1968 (Mk II) - Bild: Wikipedia

MGB GT (1965-1980)

Mehr Platz: Während beim MGA noch ein Coupé angeboten wurde, entschied man sich beim MGB für eine Karosserie im Stile eines Kombicoupés mit Heckklappe und 2+2 Sitzen. Der „MGB GT“ mit festem Dach wurde von Oktober 1965 bis 1980 gebaut. Die Rücksitzbank war aber sehr klein und für Erwachsene oder ältere Kinder nur für kurze Strecken geeignet, aber es gab mehr Platz für das Gepäck als im Roadster.

Gleiche Technik: Motor und Getriebe stammten vom Roadster. Tatsächlich unterschieden sich beide Modelle nur in wenigen Punkten, obwohl der MGB GT andere Federn und Stabilisatoren besaß.

Andere Windschutzscheibe: Der MGB GT hatte auch eine andere Windschutzscheibe als der MGB Roadster. Seine Frontscheibe war leichter auszutauschen. Frühere Prototypen, wie die von dem belgischen Karosseriebauunternehmen Jacques Coune gefertigte MGB Berlinette, hatten eine höhere Windschutzscheibe, um Höhe für den Einbau der Heckklappe zu gewinnen.

Insgesamt entstanden 125.282 MGB GT.

MGC (1967-1969)

Großer Motor: Der mit einem 2.912 cm³ Reihensechszylinder ausgestattete MGC hatte eine Leistung von 145 PS. Aufgrund des größeren Platzbedarfs und des höheren Gewichtes des Sechszylinders erhielt der MGC notgedrungen diverse Karosseriemodifikationen. Äußerlich ist der MGC an der Hutze auf der Motorhaube zu erkennen. Unter dem Blech gab es Änderungen um den Motorraum und an der Bodenplatte. Die Scheiben von MGB und MGC sind allerdings identisch.

Roadster & GT: Wie der MGB war der MGC offen als Roadster und mit festem Dach als GT erhältlich.

MG MGC GT - Bild: Wikipedia

MGB GT V8 (1973-1976)

Sportwagen: Der MGB GT V8 wurde 1973 vorgestellt. Der 3.532 cm³ große Rover Aluminium-V8 Motor leistete 137 PS und brachte den MGB GT V8 auf beachtliche 200 km/h. Der Motor war so leicht (144 kg), dass sich das Fahrzeuggewicht trotz diverser Modifikationen nur geringfügig erhöhte. Durch die Aluminiumbausweise wog der Rover V8 sogar ca. 18 kg weniger als MG’s gusseiserner Vierzylinder.

Nur mit festem Dach: Der V8 wurde nicht im Roadster eingebaut sondern war nur in der GT-version mit festem Dach erhältlich. Trotz  guter Presse und einer soliden Fangemeinde endete die Fertigung bereits 1976. Insgesamt entstanden 2.591 MGB GT V8.

MGB GT V8 von 1973 - Bild: Wikipedia

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Rover 600: Frontscheibe

Liste verfügbarer Rover 600 Frontscheiben

Auswahl: Für den Rover 600 liefert Classic-Autoglas verschiedene fabrikneue Windschutzscheiben-Versionen in passgenauer Erstausrüsterqualität:

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
Rover600 (93-99)Frontscheibe,
Spiegelhalter,
Siebdruckrand
Grün-7020AGN
Rover600 (93-99)Frontscheibe,
Spiegelhalter,
Siebdruckrand
GrünGrünkeil7020AGNGN
Rover600 (93-99)Frontscheibe,
Spiegelhalter,
Siebdruckrand
GrünBlaukeil7020AGNBL
Rover600 (93-99)Türscheibe vorne linksGrün7020LGNS4FDW
Rover600 (93-99)Türscheibe vorne rechtsGrün7020RGNS4FDW

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Rover 600 - Bild: Rover

Hintergrundwissen Rover 600

Die Rover 600er-Serie wurde im Frühjahr 1993 präsentiert und bis zum Frühjahr 1999 gebaut.

Eine Karosserievariante: Die Rover 600er-Serie war nur als viertürige Limousine erhältlich.

Honda-Partnerschaft: Auch der Rover 600 war das Ergebnis einer Kooperation zwischen der MG Rover Group und Honda. Die Karosserie basierte auf dem Honda Accord. Die 1,8 Liter SOHC-, 2,0 Liter SOHC- und 2,3 Liter DOHC-Vierzylinder-Benzinmotoren kamen ebenfallsvon Honda. Auch die Innenausstattung war vom japanischen Honda Accord abgeleitet.

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Rover 800: Frontscheibe

Liste verfügbarer Rover 800 Frontscheiben

Größte Auswahl: Für den Rover 800 liefert Classic-Autoglas verschiedene fabrikneue Windschutzscheiben-Versionen in passgenauer Erstausrüsterqualität:

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
Rover800 MK1 (87-91)FrontscheibeKlar-7015ACL
Rover800 MK1 (87-91)FrontscheibeBlau-7015ABL
Rover800 MK1 (87-91)FrontscheibeGrün-7015AGN
Rover800 MK1 (87-91)FrontscheibeGrünBlaukeil7015AGNBL
Rover800 MK1 (87-91)FrontscheibeGrünGrünkeil7015AGNGN
Rover800 MK1 (87-91)FrontscheibeBronze-7015ABZ
Rover800 MK1 (87-91)FrontscheibeBronzeBlaukeil7015ABZBL
Rover800 MK1 (87-91)FrontscheibeBronzeBronzekeil7015ABZBZ
Rover800 MK2 (92-99)FrontscheibeKlar-7018ACL
Rover800 MK2 (92-99)FrontscheibeGrün-7018AGN
Rover800 MK2 (92-99)Frontscheibe,
Sichtfenster,
Spiegelhalter,
Siebdruckrand
GrünBlaukeil7018AGNBL
Rover800 MK2 (92-99)FrontscheibeGrünGrünkeil7018AGNGN

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Rover 800 Vitesse - Bild: Rover

Hintergrundwissen Rover 800

Die Rover 800er-Serie wurde am 10 Juli 1986 präsentiert und bis 1999 gebaut. Insgesamt wurden in dieser Zeit 317.306 Rover 800 hergestellt.

Honda-Partnerschaft: Die Entwicklung des Rover 800 begann 1981 als Teil des Joint Ventures zwischen der MG Rover Group und Honda. Bei Honda hieß das Schwestermodell „Honda Legend“. Gemeinsam war beiden Autos die Bodengruppe und Karosseriekernstruktur, das Fahrwerk, Achsen, Getriebe und die V6-Motoren. Der Legend für den europäischen Markt entstand dann auch bei Austin-Rover in der ehemaligen Morris-Fabrik in Cowley, Oxfordshire. Der Legend für den US-Markt („Acura“) wurde weiterhin in Japan produziert.

Rover 800 erste Serie (1986–1991)

wurden unter einer speziell für die USA gegründeten Marke angeboten: Sterling Motor Cars bildete Rover’s Wiedereinstieg in den USA. Die Autos wurden getrennt von Range Rover-Modellen über die A.R.C.O.N.A. (Austin-Rover-Corporation of North America), einer für die Wiedereinführung von Rover-Automobilen in Nordamerika gegründeten Vertriebsgesellschaft in Miami, verkauft. Diese Vertriebsform wurde auf Grund des nur mäßigem Erfolgs nur bis 1990 praktiziert.

Karosserievarianten: der Rover 800 der ersten Serie wurde in zwei Varianten produziert

  • Rover 800: Limousine, 4-türig, Stufenheck
  • Rover 800 „Fastback“: Limousine, 5-türig, Fließheck

Motorisierungsvarianten und Modellhistorie 1. Rover 800-Serie:

  • Rover 820: R4-Zylinder, 2.0 L, Vergaser
  • Rover 820e: R4-Zylinder, 4-Ventiler, Single-Point Einspritzanlage
  • Rover 820i: R4-Zylinder, 4-Ventiler, Multi-Point Einspritzanlage
  • Rover 825i: V6-Zylinder, 2.5 L
  • Rover 827i: V6-Zylinder, 2.7 L
  • Rover Sterling: Flaggschiff, luxuriöse Ausstattung
  • Rover Vitesse: Sportliches Spitzenmodell

Rover 800 2. Serie (1992-1999) - Bild: Wikipedia

Rover 800 zweite Serie „R17“ (1992–1999)

Im Frühjahr 1992 wurde die Rover 800er-Serie überarbeitet und trug den internen Code „R17“. Die Fahrzeuglinie wurde weicher gestaltet, der traditionelle Rover-Grill wurde wiederbelebt. Die Überarbeitung betraf die Motorhaube, Stoßstangen, Heckleuchten und hintere Seitenteile, was eine Erhöhung des Hecks ermöglichte und zu einer Vergrößerung des Kofferraumvolumens führte. Das dritte Seitenfenster wurde ebenfalls vergrößert und in die Höhe gezogen. Vorne und hinten erhielt der Wagen neue Stoßstangen und die Radkappen ein neues Design. Die Kotflügel wurden ebenfalls modifiziert.

Karosserievarianten: der Rover 800 der zweiten Serie wurde in drei Varianten produziert

  • Rover 800: Limousine, 4-türig, Stufenheck
  • Rover 800 Coupé: 2-türig

Rover 800 Turbo Coupé - Bild: Rover

Rover 800 Coupé: Das Coupé debütierte im Jahre 1992 kurz nach dem Produktionsbeginn der zweiten Serie. Ursprünglich für den US-amerikanischen Markt designed wurde das 800-Coupé dort nie angeboten.

Motorisierungsvarianten und Modellhistorie 2. Rover 800-Serie:

  • Rover 820i/Si/SLi/sterling: R4-Zylinder, 4-Ventiler, Multi Point Einspritzanlage (Rover T16)
  • Rover 825D/SD: R4-Zylinder Diesel, 2.498 cm³, 118 PS
  • Rover 825i/Si/SLi/sterling: V6-Zylinder (Rover KV6)
  • Rover 827i/Si/SLi/sterling: V6-Zylinder (Honda C27a)
  • Rover Sterling: luxuriöses Flaggschiff-Model (
  • Rover Vitesse: sportliches Flaggschiff-Model (nicht in D)

Modellpflege 1996: ehemals schwarze Zierleisten jetzt in Wagenfarbe lackiert, Überarbeitung der Radaufhängungen, üppigere Holzverkleidungen, Sitzbezüge qualitativ aufgewertet.

Panther Kallista: Frontscheibe

Liste verfügbarer Panther Kallista Frontscheiben

Auswahl: Für den Panther Kallista liefert Classic-Autoglas verschiedene fabrikneue Windschutzscheiben-Versionen in passgenauer Erstausrüsterqualität:

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
PantherKallista (82-90)FrontscheibeKlar-9224ACL
PantherKallista (82-90)FrontscheibeBronze-9224ABZ
PantherKallista (82-90)FrontscheibeGrün-9224AGN
PantherKallista (82-90)FrontscheibeGrünBlaukeil9224AGNBL

Express-Anfrage-Formular

Wenn Sie in der Liste Ihre Wunsch-Windschutzscheibe gefunden haben, ist sie über den ARGIC-Code (letzte Spalte der Tabelle) für Classic-Autoglas eindeutig definiert. Mit Hilfe dieses spezifischen Codes können Sie über das nachfolgende Express-Anfrage-Formular kurzfristig eine Angebot inkl. Preis und Lieferzeit erhalten:
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Panther Kallista - Bild: Wikipedia

Hintergrundwissen Panther Lima/Kallista

Der zweisitzige Roadster Panther Kallista wurde in den Jahren von 1983 bis 1990 insgesamt 1.741 mal gebaut.

Geschichte: Panther Westwinds wurde 1972 von Robert Jankel gegründet und hatte ihren Sitz in Weybridge in der Grafschaft Surrey im Südosten von England. Aufgrund finanzieller Probleme übernahm 1980 die Jindu Industries, der der südkoreanische Geschäftsmann Young C. Kim vorstand, das Unternehmen. Im Jahre 1987 übernahm die ab 1988 firmierende SsangYong Motor Co. Ltd die Marke Panther. Die Produktion in Großbritannien endete 1990.

Aluminium-Karosserie: Die Aluminiumhaut des Panther Kallista hilft, das Fahrzeuggewicht mit 965 kg unter der magischen Grenze einer Tonne zu halten.

Ford-Technik: der Panther Kallista verwendet einen Ford V6-Zylinder-Motor sowie diverse andere Ford-Großserienteile.

Motorisierung: Die Motoren leisten zwischen 96 PS und 150 PS. Der Hubraum reicht von 1,6 L bis 2,9 L.

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Caterham Seven: Frontscheibe

Liste verfügbarer Caterham Seven Frontscheiben

Für den Caterham 7 liefert Classic-Autoglas verschiedene fabrikneue Windschutzscheiben-Versionen:

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
CaterhamHPC Super Seven (97-07)FrontscheibeKlar-9340ACL
CaterhamHPC Super Seven (97-07)FrontscheibeGrün-9340AGN

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Caterham Seven Bild: Wikipedia

Reliant Scimitar SS1 / SS2: Frontscheibe

Liste verfügbarer Reliant SS1 / SS2 Frontscheiben

Größte Auswahl: Für den Reliant SS1, sowie den Nachfolger, den Reliant SS2 liefert Classic-Autoglas eine große Palette an fabrikneuen Windschutzscheiben in Erstausrüsterqualität.

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Express-Anfrage-Formular

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Reliant Scimitar SS1 1600 - Bild: Reliant

Hintergrundwissen Reliant Scimitar SS

Das zweisitzige Cabriolet Reliant Scimitar SS war der Nachfolger des Kombicoupés Reliant Scimitar GTE. Das Fahrzeug wurde mit unterschiedlichen Zusatzbezeichnungen in mehreren Serien produziert.

Scimitar SS1 (1984–1990)

Um eine Lücke auf dem Markt der kleinen Sportwagen zu füllen, brachte Reliant 1984 den von Michelotti gezeichneten Scimitar SS1 heraus.

Motorisierung: Die vorne eingebauten R4-Zylinder-Motoren mit 1,3 l oder 1,6 l, später auch 1,4 l Hubraum stammten von Ford. Nissan lieferte einen 1,8 l-R4-Turbo zu, der im Reliant Scimitar SS1 1800Ti eingebaut wurde (137 PS, 202 km/h, kleiner Heckspoiler).

Fahrwerk: Das Fahrgestell lehnte sich an das des Lotus Elan an. Alle Räder waren einzeln an Schraubenfedern aufgehängt und hinten waren gezogene Längslenker eingesetzt.

Kunststoff-Karosse: Die Karosserie des Scimitar SS1 bestand aus Polyurethan, teilweise glasfaserverstärkt, und ruhte auf einem Zentralrohrfahrgestell aus Stahlrohren. Die Karosseriepaneele konnten leicht abgenommen und im Falle eines Unfalls ausgetauscht werden. Der SS1 verfügte über charakteristische Klappscheinwerfer. Ein abnehmbares Hardtop war optional lieferbar.

Scimitar SS2 (1988)

Der Scimitar SS2 war ein Konzeptfahrzeug auf Basis des Scimitar SS1 1800i, der von William Towns gestaltet wurde. Er war für den US-Markt gedacht und mit einem V8-Triebwerk ausgestattet. General Motors zeigte Interesse daran, aber die Pläne für eine Serienproduktion wurden aufgegeben, als GM seine finanzielle Unterstützung zurückzog.

Scimitar SST (1990–1992)

Einige Stylingaspekte des Scimitar SS2 wurden in den Scimitar SST (T = Towns), ein Facelift des SS1, integriert. Der SST wurde 1990 herausgebracht und bis 1992 gebaut.

MG RV8 (93-95): Frontscheibe

Liste verfügbarer MG RV8 Frontscheiben

Auswahl: Für den MG RV8 liefert Classic-Autoglas drei verschiedene fabrikneue Windschutzscheiben-Versionen in passgenauer Erstausrüsterqualität:

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
MGRV8 (93-95)FrontscheibeKlar-7019ACL
MGRV8 (93-95)FrontscheibeGrün-7019AGN
MGRV8 (93-95)FrontscheibeLight Grey-7019ALG

Express-Anfrage-Formular

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MG RV8 - Bild: MG

Hintergrundwissen MG RV8

Der zweisitzige Roadster MG RV8 nahm 1993 das Thema seiner berühmten Vorgänger, u.a. des MGB wieder auf, um von der neu entfachten Roadster-Welle (Mazda MX-5) zu partizipieren. Insgesamt entstanden bis 1995 genau 2.000 MG RV8.

Überarbeiteter Oldi: Der bis 1980 gebaute MGB erhielt eine überarbeitete Karosserie. Das Fahrwerk wurde nur wenig verbessert und hatte weiterhin die alte blattgefederte Hinterachse. Motorhaube und Türen stammten ebenfalls vom alten Modell, genauso wie die hinteren Trommelbremsen.

Motorisierung: Der Rover-V8 aus dem alten MGB GT V8 wurde auf einen Hubraum von 3.946 cm³ erweitert. Zudem wurde ein Sperrdifferenzial eingebaut.

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MG F und MG TF (95-05): Frontscheibe

Verfügbare MG F-Frontscheiben

Auswahl: Für den MG F steht eine große Palette an Windschutzscheiben-Versionen als fehlerfreie Neuware in Erstausrüsterqualität zur Verfügung.

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
MGF / TF (95-05)FrontscheibeGrün7026AGN
MGF / TF (95-05)FrontscheibeGrünBlaukeil7026AGNBL
MGF / TF (95-05)FrontscheibeGrünGrünkeil7026AGNGN
MGF / TF (95-05)FrontscheibeLight Grey-7026ALG
MGF / TF (95-05)Windschutzleiste
(ob-li-re)
7026ASMT

Express-Anfrage-Formular

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MGF '95–99 - Bild: MG Rover Group

Hintergrundwissen MG F

Der Mittelmotor-Roadster MG F wurde von der MG Rover Group 1995 präsentiert. 2002 wurde der Wagen in „MG TF“ in Erinnerung an das erfolgreiche Roadster-Modell der 1950er-Jahre umbenannt. Der MG F schoss nach seiner Vorstellung sofort an die Spitze der Liste beliebtester Sportwagen in Großbritannien und blieb dort bis zur Einführung des Nachfolgers TF 2002. Der MGF/TF war in den fast 11 Produktionsjahren das erfolgreichste und bekannteste MG-Modell in England. Der Wagen wurde bis 2005 gefertigt als MG Rover Vergleich anmelden musste.

Hydragas-Fahrwerk: Der MG F hatte ein sog. „Hydragas-Fahrwerk“, bei dem miteinander verbundene Gas- und Flüssigkeitsstoßdämpfer für einen erstaunlichen Fahrkomfort sorgen, das aber auch auf besseres Handling eingestellt werden konnte.

Modellpflege 1999 „MG F Mark II“: im Herbst erhielt der MG F eine neue Innenausstattung, Stylingänderungen und geänderte Alufelgen. Neu war ein Vierzylinder-Basismotor (1,6 l, 115 PS), sowie eine leistungsstarke Version Trophy 160 (160 PS, 220 km/h).

Modellpflege 2000: Neu eingeführter MG F mit CVT-Getriebe (Steptronic, 120 PS).

Modellpflege 1999 „MG TF“: Ersatz des Hydragas-Systems durch konventionelle Schraubenfedern. Neukonstruktion des Motor-Ansaugsystems, neue Nockenwellen, neuer Kühlergrill, geänderte Scheinwerfer, Stoßfänger und Ansaugöffnungen, Motorhaube etc.

MG TF 160 '02–05 - Bild: MG Rover Group

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Lotus Elan „1. Generation“ (62-74): Frontscheibe

Liste verfügbarer Lotus Elan Frontscheiben

Für den Lotus Elan der 1. Generation (1962-1974) kann Classic-Autoglas diverse Windschutzscheiben-Versionen liefern, darunter auch eine beheizbare Windschutzscheibe:

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
LotusElan S1 Roadster
('62-'65)
FrontscheibeKlar-9079ACL
LotusElan S1 Roadster
('62-'65)
FrontscheibeKlarGrünkeil9079ACLGN
LotusElan S1 Roadster
('62-'65)
Frontscheibe,
beheizbar
(Rennsport)
Klar-9079ACLH
LotusElan S1 Roadster
('62-'65)
FrontscheibeGrün-9079AGN
LotusElan S1 Roadster
('62-'65)
FrontscheibeGrünBlaukeil9079AGNBL
LotusElan S1 Roadster
('62-'65)
FrontscheibeGrünGrünkeil9079AGNGN
LotusElan S2 Coupé
('66-'73)
FrontscheibeKlar-9103ACL
LotusElan S2 Coupé
('66-'73)
Frontscheibe,
beheizbar
(Rennsport)
Klar-9103ACL1AH
LotusElan S2 Coupé
('66-'73)
FrontscheibeKlarBlaukeil9103ACLBL
LotusElan S2 Coupé
('66-'73)
FrontscheibeKlarGrünkeil9103ACLGN
LotusElan S2 Coupé
('66-'73)
FrontscheibeGrün-9103AGN
LotusElan S2 Coupé
('66-'73)
FrontscheibeGrünBlaukeil9103AGNBL
LotusElan Coupé S2, S3, S4
('66-'73)
FrontscheibeKlar-9113ACL
LotusElan Coupé S2, S3, S4
('66-'73)
FrontscheibeKlarBlaukeil9113ACLBL
LotusElan Coupé S2, S3, S4
('66-'73)
FrontscheibeKlarGrünkeil9113ACLGN
LotusElan Coupé S2, S3, S4
('66-'73)
FrontscheibeGrün-9113AGN
LotusElan Coupé S2, S3, S4
('66-'73)
FrontscheibeGrünBlaukeil9113AGNBL
LotusElan Coupé S2, S3, S4
('66-'73)
FrontscheibeGrünGrünkeil9113AGNGN
LotusElan Coupé S2, S3, S4
('66-'73)
Türscheibe
vorne links/rechts
(Flachglas)
Grün9113FFDGN_UK
LotusElan Plus 2 Typ 50
('67-'74)
FrontscheibeKlar-9285ACL
LotusElan Plus 2 Typ 50
('67-'74)
FrontscheibeGrün-9285AGN
LotusElan Plus 2 Typ 50
('67-'74)
FrontscheibeGrünBlaukeil9285AGNBL
LotusElan Plus 2 Typ 50
('67-'74)
Frontscheibe,
beheizbar
(Rennsport)
GrünBlaukeil9285AGNBLH
LotusElan Plus 2 Typ 50
('67-'74)
Türscheibe
vorne links
Grün9285RFDGN_UK
LotusElan Plus 2 Typ 50
('67-'74)
Türscheibe
vorne rechts
Grün9285LFDGN_UK
LotusElan Plus 2 Typ 50
('67-'74)
Heckscheibe,
beheizbar
Grün9285BGNH_UK

Express-Anfrage-Formular

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Lotus Elan S4 S/E DHC von 1962 – Bild: NetCarShow.com

Hintergrundwissen Lotus Elan

Der Lotus Elan wurde 1962 zunächst als offener Roadster vorgestellt.

Leichtgewicht: Colin Chapman verfolgte eine strikte leichtbau-Philosophie. Mit seiner GFK-Karosserie war der Lotus Elan gerade einmal 680 kg schwer! der erste kommerzielle Erfolg von Lotus. Insgesamt wurden rund 17.000 Lotus Elan in den diversen Varianten hergestellt.

Zweisitzer vs. Viersitzer: Der Lotus Elan wird in zwei Basis-Typen unterteilt. Der zweisitzige Elan ist als Typ 26, 36, 45 und die Rennversion Typ 26R bekannt. Der viersitzige Elan +2 firmiert unter „Typ 50“.

Lotus Elan „Typ 26“ (1962-1966)

  • Elan 1500
  • Elan1600, üblicherweise als „Serie 1“ bzw. „S1“ bezeichnet
  • Elan Serie 2 bzw. „S2“ (bessere Vorderbremsen, Armaturenbrett aus Holz, optional Räder mit Zentralschloss)
  • Elan Serie 2 „Special Equipment“ bzw. „S2 S/E“ bzw. Rennversion „26R“

Lotus Elan „Typ 36“ (1965-1973)

Der Typ 36 umfasst alle Coupé-Versionen, im englischen Fixed Head Coupés“ (FHC) genannt

  • Elan Coupe, auch als „S3 FHC“ bezeichnet
  • Elan Series 3 Special Equipment bzw. „S3 S/E FHC“
  • Elan Series 4 Special Equipment bzw. „S4 S/E FHC“ (breitere Kotflügel, gewölbte Motorhaube, verändertes Armaturenbrett)
  • Elan Sprint (Big-Valve-Motor mit 126 PS,  189 km/h)

Lotus Elan „Typ 45“ (1966-1973)

Der Typ 45 umfasst alle Drop Head Coupés“ (DHC)

  • Elan Series 3 bzw „S3 DHC“
  • Elan Series 3 Special Equipment bzw. „S3 S/E“
  • Elan Series 4 bzw. „S4 DHC“
  • Elan Series 4 Special Equipment bzw. „S4 S/E DHC“
  • Elan Sprint

In der Zeit von Zeit von 1962 bis 1972 wurden insgesamt 9.659 zweisitzige Lotus Elan hergestellt.

Lotus Elan +2 „Typ 50“ (1967-1974)

Version mit verlängertem Radstand und zwei Sitzen im Heck. Der Lotus Elan Plus 2 besaß dieselben Motoren, Getriebe und Aufhängungssysteme wie der Elan, aber ganz andere Chassis und Karosserien. Das Chassis hatte zwar auch eine Zentralrohrstruktur wie das mittlerweile etablierte Modell, aber mit 31 cm mehr Radstand und einer breiteren Spur. Jeder Elan Plus 2 hatte ein festes Coupé-Dach, aber von privaten Herstellern wurden auch ein paar Faltdach-Coupés gebaut. Da er schwerer war als der Zweisitzer, konnte der Plus 2 nicht genauso schnell sein, deshalb setzte Lotus ihm ab 1971 Big-Valve-Motoren und ab 1972 auch ein neues Fünfgang-Getriebe ein.

  • Elan +2
  • Elan +2S (verbesserte Ausstattung, nicht als Bausatz lieferbar)
  • Elan +2S 130 (Big-Valve-Motor mit 126 PS)
  • Elan +2S 130/5 (126 PS, Fünfgang-Getriebe, 193 km/h)

In der Zeit von 1967 bis 1974 wurden insgesamt 4.798 Elan Plus 2 hergestellt.

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Reliant Scimitar GTE (SE5): Frontscheibe

Liste verfügbarer Reliant Scimitar GTE Frontscheiben

Größte Auswahl: Für den Reliant Scimitar GTE, mit der internen Bezeichnung SE5 liefert Classic-Autoglas eine große Palette an fabrikneuen Windschutzscheiben in Erstausrüsterqualität.

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
ReliantScimitar GTE SE5 (68-75)FrontscheibeKlar-3515ACL
ReliantScimitar GTE SE5 (68-75)FrontscheibeKlarGrünkeil3515ACLGN
ReliantScimitar GTE SE5 (68-75)FrontscheibeGrün-3515AGN
ReliantScimitar GTE SE5 (68-75)FrontscheibeGrünBlaukeil3515AGNBL
ReliantScimitar GTE SE5 (68-75)FrontscheibeGrünGrünkeil3515AGNGN
ReliantScimitar GTE SE5 (68-75)FrontscheibeBlau-3515ABL
ReliantScimitar GTE SE5 (68-75)FrontscheibeBronzeBronzekeil3515ABZBZ

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Reliant Scimitar SE5 - Bild: Wikipedia

Hintergrundwissen Reliant Scimitar GTE SE5

Der Reliant Scimitar GTE mit der werksinternen Bezeichnung SE5 wurde 1968 präsentiert und bis 1975 gebaut

Modellhistorie Scimitar GTE SE5

In der elfjährigen Produktionsgeschichte des Scimitar SE5 entstanden zwei Serien:

  • Scimitar GTE SE5 (68-72): 2,5 oder 3,0 Liter-Sechzylindermotor (Ford Essex), 135 PS, 193 km/h (3.0L), 2.500 Fahrzeuge
  • Scimitar GTE SE5a (72-75): 3,0L V6-Motor (Ford Granada), Ford Transit-Getriebe, 6.630 Fahrzeuge

Reliant Scimitar GTE (SE6): Frontscheibe

Liste verfügbarer Reliant Scimitar GTE Frontscheiben

Größte Auswahl: Für den Reliant Scimitar GTE, mit der internen Bezeichnung SE6 liefert Classic-Autoglas eine große Palette an fabrikneuen Windschutzscheiben in Erstausrüsterqualität.

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
ReliantScimitar GTE SE6 (75-86)FrontscheibeBlau-9181ABL
ReliantScimitar GTE SE6 (75-86)FrontscheibeBronze-9181ABZ
ReliantScimitar GTE SE6 (75-86)FrontscheibeBronzeBlaukeil9181ABZBL
ReliantScimitar GTE SE6 (75-86)FrontscheibeKlar-9181ACL
ReliantScimitar GTE SE6 (75-86)FrontscheibeKlarBlaukeil9181ACLBL
ReliantScimitar GTE SE6 (75-86)FrontscheibeKlarGrünkeil9181ACLGN
ReliantScimitar GTE SE6 (75-86)FrontscheibeGrün-9181AGN
ReliantScimitar GTE SE6 (75-86)FrontscheibeGrünBlaukeil9181AGNBL
ReliantScimitar GTE SE6 (75-86)FrontscheibeGrünGrünkeil9181AGNGN

Express-Anfrage-Formular

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Reliant Scimitar GTE (SE6b) - Bild: Wikipedia

Hintergrundwissen Reliant Scimitar GTE SE6

Der Reliant Scimitar GTE mit der werksinternen Bezeichnung SE6 wurde 1975 präsentiert; die Serienproduktion begann noch im gleichen Jahr. Das Fahrzeug wurde elf Jahre lang hergestellt.

Neue Scheiben: Gegenüber dem Vorgänger Scimitar SE5 wuchs der Radstand um 102 mm. Die Türen wurden um 63 mm verlängert, die Breite wuchs um 76 mm. Das hatte zur Folge, dass kein Teil der Karosserie und der Verglasung für das neue Modell verwendet werden konnten.

Modellhistorie Scimitar GTE SE6

In der elfjährigen Produktionsgeschichte des Scimitar SE6 entstanden drei Serien:

  • Scimitar GTE SE6 (75-76): 3,0 Liter-Sechzylindermotor (Ford Essex), 135 PS, 190 km/h.
  • Scimitar GTE SE6a (77-80): stabilere A-Säule, effektiveres Bremssystem, präzisere Servolenkung.
  • Scimitar GTE SE6b (80-86): 2,8 Liter-Sechszylinder (Ford Köln), 407 Fahrzeuge.

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Jensen 541 / 541R / 541S: Frontscheibe

Liste verfügbarer Jensen 541 Frontscheiben

Auswahl: Für den Jensen 541, den Jensen 541R sowie den Jensen 541S liefert Classic-Autoglas fabrikneue Windschutzscheiben in Erstausrüsterqualität.

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
Jensen541/541R (54-60)FrontscheibeKlar-9024ACL
Jensen541/541R (54-60)FrontscheibeGrün-9024AGN
Jensen541S (60-63)FrontscheibeKlar-9066ACL
Jensen541S (60-63)FrontscheibeGrün-9066AGN

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Jensen 541R - Bild: Wikipedia

Hintergrundwissen Jensen 541

Der Sportwagen Jensen 541 wurde im Oktober 1953 auf der London Motor Show vorgestellt und zwischen 1954 und 1963 gebaut. Alle Jensen 541 wurden als Rechtslenker ausgeliefert.

GfK-Karosserie: Mit einer Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff un Türen aus Aluminium konnte im Vergleich zum Vorgängermodell Jensen Interceptor die Leermasse um etwa 150 kg reduziert werden.

Modellhistorie und Karosserievarianten Jensen Healey

  • Jensen 541, 541 Deluxe (54-59): Coupé, 2-türig, 2+2-Sitzer, R6-Zylinder (Austin), 4.0L, 3 SU-Vergaser, 135 PS, 175 km/h, 226 Fahrzeuge
  • Jensen 541R (57-60): Coupé, 2-türig, 2+2-Sitzer, R6-Zylinder (Austin), 3.993 cm³, ab 1957 Doppelvergaser, 150 PS, größere Scheibenbremsen rundum, Zahnstangenlenkung, 193 Fahrzeuge
  • Jensen 541S (60-63): breitere Karosserie, überarbeiteter Kühlergrill, GM-lizensierte Rolls-Royce Hydramatic, 127 Fahrzeuge

Jensen Healey, Jensen GT: Frontscheibe

Liste verfügbarer Jensen Healey Frontscheiben

Größte Auswahl: Für den Jensen Healey und den Jensen GT liefert Classic-Autoglas eine große Vielfalt an fabrikneuen Windschutzscheiben in Erstausrüsterqualität.

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
JensenHealey/GT (72-76)FrontscheibeBronze-9121ABZ
JensenHealey/GT (72-76)FrontscheibeKlar-9121ACL
JensenHealey/GT (72-76)FrontscheibeKlarBlaukeil9121ACLBL
JensenHealey/GT (72-76)FrontscheibeKlarGrünkeil9121ACLGN
JensenHealey/GT (72-76)FrontscheibeGrün-9121AGN
JensenHealey/GT (72-76)FrontscheibeGrünBlaukeil9121AGNBL
JensenHealey/GT (72-76)FrontscheibeGrünGrünkeil9121AGNGN

Express-Anfrage-Formular

Wenn Sie in der Liste Ihre Wunsch-Windschutzscheibe gefunden haben, ist sie über den ARGIC-Code (letzte Spalte der Liste) für Classic-Autoglas eindeutig definiert. Über den ARGIC-Code (auch Euro-Code genannt) erhalten Sie über das nachfolgende Express-Anfrage-Formular kurzfristig und unverbindlich ein Angebot inkl. Preis und Lieferzeit:
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Jensen Healey Mk2 - Bild: Jensen Car Club of Switzerland (www.jcc.ch)

Hintergrundwissen Jensen Healey

Der Jensen-Healey wurde zwischen 1972 und 1976 von Jensen Motors hergestellt. Insgesamt verließen mehr als 10.000 Fahrzeuge das Werk in West Bromwich. Er ergänzte als preisgünstigeres Modell die exklusiven Sportwagen der Interceptor-Baureihe, die zwischen 1967 und 1976 bei Jensen gebaut wurden.

Modellhistorie und Karosserievarianten Jensen Healey

  • Jensen-Healey Mk1 (3/72-5/73): 2-sitzig, Roadster mit Stoffverdeck (optional Hardtop), Lotus R4-Zylinder (907), 1.973 cm³, 144 PS, 190 km/h, Chrysler 4-Gang-Getriebe, 3.357 Fahrzeuge
  • Jensen-Healey Mk2 (8/73-8/75): 2-sitzig, Roadster, Getrag 5-Gang-Getriebe, größere Stoßfänger aus Kunststoff, 7.146 Fahrzeuge
  • Jensen GT (9/75-5/76): 2-sitzig, Kombi-Coupé („Shooting Brake“); da sich Donald Healey zu diesem Zeitpunkt bereits aus dem Geschäft zurückgezogen hatte, musste Jensen auf den Zusatz „Healey“ verzichten, 511 Fahrzeuge

Jensen GT - Bild: Wikipedia

Letzte Suchanfragen, die zu diesem Beitrag führten:

  • jensen healey (39)

Lotus Europa (67-75): Frontscheibe

Verfügbare Lotus Europa Frontscheiben

Größte Auswahl: Für den Lotus Europa steht eine große Palette an Windschutzscheiben-Versionen als fehlerfreie Neuware in Erstausrüsterqualität zur Verfügung.

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
LotusEuropa (67-75)FrontscheibeKlar-9135ACL
LotusEuropa (67-75)FrontscheibeKlarBlaukeil9135ACLBL
LotusEuropa (67-75)FrontscheibeKlarGrünkeil9135ACLGN
LotusEuropa (67-75)FrontscheibeGrün-9135AGN
LotusEuropa (67-75)FrontscheibeGrünBlaukeil9135AGNBL
LotusEuropa (67-75)FrontscheibeGrünGrünkeil9135AGNGN
LotusEuropa (67-75)FrontscheibeBlauBlaukeil9135ABLBL
LotusEuropa (67-75)FrontscheibeBronzeBronzekeil9135ABZBZ

Express-Anfrage-Formular

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Lotus Europa S2 von 1970 - Bild: Wikipedia

Hintergrundwissen Lotus Europa

Das Sportcoupé Lotus Europa wurde im Dezember 1966 vorgestellt und bis 1975 gebaut.

Renault-Motor: der Lotus Europa nutzte zunächt den gleichen 1.470 cm³-Motor wie der Renault 16, im Lotus war der Vierzylinder allerdings hinter der Fahrgastzelle als Mittelmotor eingebaut. Dies verlieh dem Europa eine hervorragende Straßenlage und Fahreigenschaften die eines Rennwagens würdig waren.

GfK-Hülle: Die Karosserie des Europa bestand aus glasfaserverstärktem Polyester und warzunächst mit einem Zentralträgerchassis aus Stahlblech zu einem geschlossenem Chassis verklebt. In der zweiten Serie (S2) wurden Chassis und Karosserie miteinander verschraubt.

Lotus Europa S1 (66-69): Die erste Serie des Lotus Europa wurde nur 296 mal gebaut (Chassis Nummer 460001 bis 460296). Diese Fahrzeuge bestanden aus einer extrem minimalistischen Konstruktion, mit geschlossenen Seitenfenstern, festen Sitzen (nur die Pedale waren verstellbar), kaum Türverkleidungen und einfachen Aluminiuminstrumenten.

Lotus Europa S2 (69-75): Chassis mit Karosserie verschraubt, Einführung 1.565 cm³-Motor (für US-Markt), ab 1971 Vorstellung Europa TwinCam (zwei Nockenwellen im Leichtmetallkopf) mit 1.558 cm³ und 105 PS aus dem Lotus Elan.

Lotus Europa Special (72-75): leistungsgesteigerte Twin-Cam-Version „Big Valve“ mit 126 PS und Renault 5-Gang-Getriebe.

Lotus Éclat, Lotus Excel (74-92): Frontscheibe

Verfügbare Lotus Lotus Éclat und Excel Frontscheiben

Größte Auswahl: Für den Lotus Éclat und den nahezu baugleichen Nachfolger Lotus Excel steht eine große Palette an Windschutzscheiben-Versionen als fehlerfreie Neuware in Erstausrüsterqualität zur Verfügung.

Achtung: Bitte achten Sie darauf, ob Sie eine Scheibe mit Siebdruckrand benötigen (wird verklebt) oder eine Scheibe ohne Siebdruckrand (liegt im Scheibengummi).

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
LotusÉclat, Excel
(74-92)
FrontscheibeBronze-9171ABZ
LotusÉclat, Excel
(74-92)
FrontscheibeKlar-9171ACL
LotusÉclat, Excel
(74-92)
FrontscheibeGrün-9171AGN
LotusÉclat, Excel
(74-92)
FrontscheibeGrünBlaukeil9171AGNBL
LotusÉclat, Excel
(74-92)
Frontscheibe,
Siebdruckrand
Klar-9171ACL1B
LotusÉclat, Excel
(74-92)
Frontscheibe,
Siebdruckrand
Grün-9171AGN1B
LotusÉclat, Excel
(74-92)
Frontscheibe,
Siebdruckrand
GrünBlaukeil9171AGNBL1B
LotusÉclat, Excel
(74-92)
Frontscheibe,
Siebdruckrand
GrünGrünkeil9171AGNGN1B
LotusÉclat, Excel
(74-92)
Heckscheibe,
beheizbar
Grün9171BGNC1J

Express-Anfrage-Formular

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Lotus Éclat 22 (S2) - Bild: Wikipedia

Lotus Éclat 1974-1982

Der Lotus Éclat (intern Typ 76 und Typ 84) wurde von 1974 bis 1982 gebaut.

Schwestermodell: Das Schrägheck-Coupé mit 2+2 Sitzen basierte auf dem gleichzeitig gebauten Lotus Elite.

Heckantrieb: der Lotus Éclat hatte einen Frontmotor, der seine Kraft Lotus-klassisch auf die Hinterräder übertrug.

GfK-Haut: Die Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff war 4,48 m lang, 1,82 m breit und 1,21 m hoch. Bei einem Radstand von 2,48 m wog der Wagen in Standardausführung 975 kg.

Modellhistorie Lotus Éclat und Excel

  • Lotus Éclat Series 1 (74-80): R4-Zylinder (Typ 907), 1.973 cm³, zwei Doppelvergaser, 160 PS
  • Lotus Éclat Series 2 (80-80): R4-Zylinder (Typ 912), 2.174 cm³, zwei Doppelvergaser, 160 PS, kleinere kosmetische Änderungen, manuelles oder automatisches Getriebe.

Der Lotus Excel (intern Typ 89) basierte auf dem Design des Lotus Éclat und wurde mit Hilfe des damaligen Lotus-Teilhabers Toyota entwickelt.

  • Éclat Excel (82-83): leicht veränderte Version des Lotus Éclat, Getriebe von Toyota, Türgriffe des Toyota Supra MkII
  • Lotus Excel (83-92)

Lotus Excel von 1985 - Bild: Wikipedia

Daimler DS420: Frontscheibe

Frontscheibe Daimler DS420

Auswahl: Für den Daimler DS420 liefert Classic-Autoglas eine Palette fabrikneuer Verbundglas-Windschutzscheiben in Erstausrüsterqualität.

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
DaimlerDS420 (68-92)FrontscheibeKlar-4314ACL
DaimlerDS420 (68-92)FrontscheibeGrün-4314AGN
DaimlerDS420 (68-92)FrontscheibeGrünBlaukeil4314AGNBL
DaimlerDS420 (68-92)FrontscheibeGrünGrünkeil4314AGNGN
DaimlerDS420 (68-92)FrontscheibeBronze-4314ABZ

Express-Anfrage-Formular

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Daimler DS420 MkIII (79–87) - Bild: Daimler

Hintergrundwissen Daimler DS420

Der Daimler DS 420 („Daimler Limousine“) wurde auf Jaguar- Basis im Jahre 1968 auf den Markt gebracht. Bis zum Produktionsende 1992 wurden insgesamt 5.043 Fahrzeuge hergestellt. Der britische Karosseriebauer Vanden Plas produzierte 4.116 Fahrzeuge, der Rest wurde von Jaguar selbst produziert.

7-Sitzer: Die viertürige Pullman-Limousine verfügt über fünf Sitze und zwei klappbare Notsitze vor der Rückbank.

Motorisierung: Jaguar-R6-Zylinder, 4.235 cm³, 186 PS, 180 km/h

Modellhistorie Daimler DS420

  • Daimler DS420 MkI (68–72)
  • Daimler DS420 MkII (72–79)
  • Daimler DS420 Landaulette MkII (73–74)
  • Daimler DS420 MkIII (79–87)
  • Daimler DS420 Executive Limousine MkIII (84)
  • Daimler DS420 MkIV (87–92)

Daimler SP 250 „Dart“: Frontscheibe

Frontscheibe Daimler SP 250 „Dart“

Auswahl: Für den Daimler SP 250 „Dart“ liefert Classic-Autoglas eine Palette fabrikneuer Verbundglas-Windschutzscheiben in Erstausrüsterqualität.

FahrzeugtypAusführungArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
DaimlerSP 250 Dart (59-64)FrontscheibeKlar-4306ACL
DaimlerSP 250 Dart (59-64)FrontscheibeKlar-4306ACL2A-Scheibenstärke dünner
DaimlerSP 250 Dart (59-64)FrontscheibeKlarBlaukeil4306ACLBL
DaimlerSP 250 Dart (59-64)FrontscheibeGrün-4306AGN

Express-Anfrage-Formular

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Daimler SP 250 - Bild: Wikipedia

Hintergrundwissen Daimler SP 250

Der Daimler SP 250 war ein zweisitziger Luxus-Roadster, den Daimler 1959 auf den Markt brachte. Nach der Übernahme der Firma durch Jaguar wurde er bis 1964 weiter hergestellt. Insgesamt wurden 2.654 Fahrzeuge produziert. Die Karosserie bestand aus GFK.

Motorisierung: V8-OHV-Motor, 2.547 cm³, 140 SAE-PS, 198 km/h

Daimler SP 250 - Bild: Wikipedia

Lotus Esprit: Frontscheibe

Liste verfügbarer Lotus Esprit Frontscheiben

Für den Lotus Esprit kann Classic-Autoglas diverse fabrikneue Windschutzscheiben-Versionen in Erstausrüsterqualität liefern:

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
LotusEsprit ('75-'78)FrontscheibeBronze-9177ABZ
LotusEsprit ('75-'78)FrontscheibeKlar-9177ACL
LotusEsprit ('75-'78)FrontscheibeKlarBlaukeil9177ACLBL
LotusEsprit ('75-'78)FrontscheibeKlarGrünkeil9177ACLGN
LotusEsprit ('75-'78)FrontscheibeGrün-9177AGN
LotusEsprit ('75-'78)FrontscheibeGrünBlaukeil9177AGNBL
LotusEsprit ('75-'78)FrontscheibeGrünGrünkeil9177AGNGN
LotusEsprit ('75-'78)Türscheibe linksGrün9177LFDGN
LotusEsprit ('75-'78)Heckscheibe
beheizbar
Klar9177BCLH
LotusEsprit ('88-'05)FrontscheibeKlarBlaukeil9244CLBL
LotusEsprit ('88-'05)FrontscheibeGrün-9244AGN
LotusEsprit ('88-'05)FrontscheibeGrünBlaukeil9244AGNBL
LotusEsprit ('88-'05)FrontscheibeGrünGrünkeil9244AGNGN

Express-Anfrage-Formular

Wenn Sie in der Liste Ihre Wunsch-Windschutzscheibe gefunden haben, ist sie über den ARGIC-Code (letzte Spalte der Tabelle) für Classic-Autoglas eindeutig definiert. Mit Hilfe dieses spezifischen Codes können Sie über das nachfolgende Express-Anfrage-Formular kurzfristig eine Angebot inkl. Preis und Lieferzeit erhalten:
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Lotus Esprit S3 ('81-'87) - Bild: Wikipedia

Hintergrundwissen Lotus Esprit

Der Esprit wurd im Oktober 1975 auf der Paris Motorshow vorgestellt und ging im Juni 1976 erstmalig in Produktion.

Mittelmotor: Der Reihenvierzylinder (später auch V8) ist längs hinter den Passagieren eingebaut.

Flach: Der Lotus Esprit ist nichts für große und auch nichts für ungelenke Menschen. Mit nur etwa 1,12 m Höhe ist der Esprit einer der flachsten Sportwagen der Welt. Über 1,80 m Körpergröße wird es ungemütlich.

Leichtbau: nach alter Lotus-Tradition folgte auch der Esprit dem Leitsatz „performance through light weight“ und brachte auch dank seiner GFK-Karosserie weniger als 1.000 kg auf die Waage.

Bond-Auto: Bekannt wurde der Lotus Esprit durch seinen Auftritt als James-Bond-Auto in den Filmen „Der Spion, der mich liebte“ (1977), wo sich der Lotus nach einer langen Verfolgungsjagd in ein Submarine-Fahrzeug verwandelt, „In tödlicher Mission“ (1981) sowie als Richard Gere’s Fahrzeug in „Pretty Woman“ (1990).

Motorisierungsvarianten Lotus Esprit

  • Esprit S1 (’76–’77): R4-Zylinder (Lotus 907), 1.973 cm³, 160 PS, 221 km/h; Fiat X1/9-Rückleuchten, Wolfrace Leichtmetallfelgen, einteiliges Kombiinstrument
  • Esprit S2 (’78–’81): R4-Zylinder, 1.973 cm³, 160 PS, 200 km/h; Lufteinlass hinter dem hinteren Dreiecksfenster, Rover-SD1-Rückleuchten, integrierter Frontspoiler, Speedline Leichtmetallfelgen, einzelne Smiths-Anzeigen
  • Esprit S2.2 (’80–81): R4-Zylinder (Typ 912), 2.174 cm³, 160 PS, 200 km/h; verzinktes Chassis, 88 Fahrzeuge
  • Essex Turbo Esprit (’80): R4-Zylinder (Typ 910), Garrett AiResearch T3 Turbocharger, 2.174 cm³, 210 PS, 240 km/h; Aerodynamik-Paket von Giugiaro designed, 45 Fahrzeuge
  • Essex Lotus Esprit Turbo - Bild: LotusEspritWorld.com

  • Esprit S3 (’81–’87): R4-Zylinder, 2.174 cm³, 160 PS, 217 km/h, verbesserte Bremsanlage, verstärkte Karosserie, 15″-BBS-Felgen
  • Turbo Esprit (’81–’86): R4-Zylinder (Typ 912), Turbo, 2.174 cm³, 212 PS, 241 km/h, Body-Kit der Essex-Esprit, 15″-BBS-Felgen

Übernahme von Lotus Cars durch GM. Gründliche Überarbeitung insbesondere der Karosserie ab 1988. Ab diesem Zeitpunkt wurde eine andere Frontscheibe verwendet.

  • Esprit Turbo HC (’87): R4-Zylinder, Turbo, 2.174 cm³, 215 PS, 250 km/h, zwei Dellorto-Doppelvergaser, HC= High Compression
  • Esprit Turbo (’87–’90): R4-Zylinder, Turbo, 2.174 cm³, 215 PS, 250 km/h
  • Esprit (’87–’90): R4-Zylinder, 2.174 cm³, 171 PS, 222 km/h
  • Esprit SE (’89–’91): R4-Zylinder (Typ 910S), Turbo, 2.174 cm³, 268 PS, 256 km/h; SE= Special Equipment, Intercooler „Chargecooler“, neuer Heckflügel, 1.608 Fahrzeuge
  • Esprit S (’91): R4-Zylinder, Turbo, 2.174 cm³, 228 PS, 255 km/h
  • Esprit SE HW (’92–’93): R4-Zylinder, Turbo, 2.174 cm³, 264 PS, 265 km/h
  • Esprit Sport 300 (’93): R4-Zylinder, Turbo, 2.174 cm³, 306 PS, 261 km/h, 64 Fahrzeuge

Lotus Esprit Turbo von 1988 - Bild: Wikipedia

  • Esprit S4 (’93–’96): R4-Zylinder, Turbo, 2.174 cm³, 264 PS, 265 km/h; Servolenkung, kleinerer Heckspoiler, veränderte Stoßfänger, 5-Speichen-Felgen, 625 Fahrzeuge
  • Esprit S4S (’95–’96): R4-Zylinder, Turbo, 2.174 cm³, 300 PS, 270 km/h; S4 Sport, Heckflügel des Sport 300, 367 Fahrzeuge
  • Esprit GT3 (’96–’99): R4-Zylinder, Turbo, Ladeluftkühler, 1.973 cm³, 244 PS, 263 km/h, 196 Fahrzeuge 
  • Esprit V8 (’96–’98): 90°-V8 BiTurbo (Lotus-918-Motor), 4-Ventiler, 3.506 cm³, 354 PS, 274 km/h, 1.237 Fahrzeuge
  • Esprit V8 GT (’98–’01): V8 BiTurbo, 3.506 cm³, 354 PS, 274 km/h, Facelift des Armaturenbretts, 204 Fahrzeuge
  • Esprit V8 SE (’98–’01): V8 BiTurbo, 3.506 cm³, 354 PS, 282 km/h, Facelift des Armaturenbretts, Lederausstattung, Klimaanlage, Radio, Heckspoiler
  • Esprit Sport 350 (’99): V8, BiTurbo, 3.506 cm³, 354 PS, 282 km/h, fehlende Klimaanlage, abgestrippter Innenraum, Carbon-Instrumententafel, nur in silber erhältlich, 50 Fahrzeuge (Sondermodell)
  • Esprit (’02–’03): V8 BiTurbo, 3.506 cm³, 354 PS 400 Nm 282 km/h, runde Heckleuchten, Frontspoilerlippe

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  • lotus esprit (150)

Lotus Elan M100 (89-94): Frontscheibe

Verfügbare Lotus Elan M100 Frontscheiben

Größte Auswahl: Für den Lotus Elan M100 steht eine große Palette an Windschutzscheiben-Versionen als fehlerfreie Neuware in Erstausrüsterqualität zur Verfügung.

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
LotusElan M100 (89-94)FrontscheibeBronze-9259ABZ
LotusElan M100 (89-94)Frontscheibe,
Sichtfenster
Bronze-9259ABZV
LotusElan M100 (89-94)Frontscheibe,
Sichtfenster
Klar-9259ACLV
LotusElan M100 (89-94)FrontscheibeGrün-9259AGN
LotusElan M100 (89-94)Frontscheibe,
Sichtfenster
Grün-9259AGNV

Express-Anfrage-Formular

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Lotus Elan M100 (US-Version) - Bild: Wikipedia

Hintergrundwissen Lotus Elan M100

Der zweite Lotus Elan (M100) wurde 1989 veröffentlicht und bis 1994 unter dem Lotus-Label produziert. Zwischen 1996 und 1997 wurde auf den verkauften Produktionslinien der Kia Elan gebaut.

Frontantrieb: Der „neue Elan“ hatte erstmals in der Geschichte von Lotus Frontantrieb.

Isuzu-Motor: Der quer eingebaute 1,6-Liter-16-Ventiler kam von der GM-Beteiligung Isuzu.

Der Lotus Elan erlebte in seiner Bauzeit gleich drei Lotus-Eigentümer:

  • Lotus-Übernahme 1: 1986 übernahm General Motors die Firma Lotus, die abermals in finanziellen Nöten war, nachdem Lotus bereits nach dem Tod von Colin Chapman beinahe insolvent war. Nach der Übernahme durch GM begann die Entwicklung des ganz neuen Lotus Elan M100.
  • Lotus-Übernahme 2: Im August 1993 kaufte der italienische Unternehmer Romano Artioli Lotus von General Motors und wurde Vorstandsvorsitzender. Unter dem neuen Eigner wurde aus den Restbeständen der Lotus Elan S2 aufgelegt. Die auf 800 Einheiten limitierte Serie mit einigen Detailverbesserungen lief 1994 aus. Der Wagen wurde ausschließlich mit dem Turbomotor angeboten. Im Oktober 1996 trat Artoli und verkaufte 80% seiner Lotus-Anteile an Proton und deren Großaktionär Yahaya Ahmad.
  • Lotus-Übernahme 3: 1996 wurde die gesamte Produktionslinie an Kia Motors verkauft, welche den Lotus Elan mit geringen Modifikationen für ein Jahr als Kia Elan weiter bauten. Die so enstandenen 1.000 Fahrzeuge unterscheiden sich allerdings in vielen Bereichen von dem ursprünglichen Lotus Elan.

 

Lotus Elise S1, 340R (96-00): Frontscheibe

Lotus Elise 111S (Series 1) – Bild: Wikipedia


Frontscheibe Lotus Elise S1

Für die Lotus Elise S1 der Baujahre 1996 bis 2000 liefert Classic-Autoglas fabrikneue Verbundglas-Windschutzscheiben in Erstausrüsterqualität. Als Spezialität kann auch eine beheizbare Frontscheibe geliefert werden, die insbesondere im Rennsport zum Einsatz kommt.

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
LotusElise S1 (96-00)FrontscheibeGrünGrünkeil9341AGNGN
LotusElise S1 (96-00)Frontscheibe, neue Version SiebdruckGrünGrünkeil9341AGNGN1B
LotusElise S1 (96-00)Frontscheibe,
beheizbar
GrünGrünkeil9341AGNGNH_UK
Lotus340R (00)Frontscheibe,
beheizbar
Grün-9290AGNH

Express-Anfrage-Formular

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Hintergrundwissen Lotus Elise

Der Sportwagen Lotus Elise wurde in der Tradition klassischer Roadster erstmals 1995 auf der IAA in Frankfurt a.M. vorgestellt.

Eigenwilliges Konzept: Die Karosserie der Elise besteht aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Geringe Abmessungen, ein kleiner Mittelmotor und der Verzicht auf jeglichen Komfort ergaben in Verbindung mit hochwertiger Leichtbauweise einen Sportwagen mit exzellenten Fahrleistungen zum halben Preis eines Porsche 911.

Lotus Elise 1. Serie (1996-2000)

Von der ersten Serie der Elise wurden im Zeitraum 1996 bis 2000 über 10.500 Fahrzeuge produziert:

  • Elise 111 (96): R4-Zylinder (K-Serie MG Rover Group), 1,8-Liter, 122 PS
  • Elise 111S (98-00): R4-Zylinder, 1,8-Liter, var. Ventilsteuerung, 145 PS, Heckspoiler, Schweinwerfer-Abdeckung, Aluminium-Scheibenkurbel, 1.483 Fahrzeuge
  • Elise Sport 135 (98-00): limited Edition, 136 PS
  • Elise Sport 160 (00): limited Edition, 158 PS, 311 Fahrzeuge
  • Elise Sport 190: limited Edition, 192 PS

Lotus 340R

Das extremste und leichteste Modell der Elise debütierte 2000 mit dem 340R mit 177 PS. Der Lotus 340R hat kein Dach, geschlossene Flanken ohne Türen, freistehende Räder und ein gekürztes Heck. Ursprünglich sollte sich der Name 340R auf den Wert PS/t beziehen. Da aber nur 262 PS/t erreicht wurden, wurde die Zahl in Bezug zur geplanten Stückzahl gesetzt. Sein Gewicht liegt bei 635 kg.

Lotus 340R – Bild: Lotus

Reliant Robin: Frontscheibe

Größte Auswahl: Für das kuriose Reliant Robin-Dreirad liefert Classic-Autoglas eine breite Palette fabrikneuer Verbundglas-Windschutzscheiben in Erstausrüsterqualität.

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
ReliantRobin (73-81)FrontscheibeKlar-9163ACL
ReliantRobin (73-81)FrontscheibeKlarBlaukeil9163ACLBL
ReliantRobin (73-81)FrontscheibeKlarGrünkeil9163ACLGN
ReliantRobin (73-81)FrontscheibeGrün-9163AGN

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Reliant Robin

Hintergrundwissen Reliant Robin

Der Reliant Robin wurde von 1973 bis 1981 als Nachfolger des Modells Regal gebaut. 1981 wurde der erste Robin nach etwa 32.600 Exemplaren durch seinen optisch modernisierten Nachfolger Rialto ersetzt.

Dreirädriger Steuersparer: Da der Robin nur drei Räder hatte und offiziell unter 450 kg wog, durfte er in Großbritannien mit einem Motorradführerschein gefahren werden. Da das Dreirad auch wie ein Motorrad besteuert wurde, ergab sich eine deutliche Einsparung gegenüber den Steuersätzen eines normalen Autos.

Reliant Robin bei Top-Gear

Das mehrfach preisgekrönte britische TV-Automagazin „Top Gear“ (BBC) hat sich bereits einige Male mit dem Reliant Robin auseinander gesetzt.

Reliant Robin als Space Shuttle: In der Episode vom 18. Februar 2007 versuchten die Moderatoren Richard Hammond und James May, einen Reliant Robin in ein Space Shuttle zu verwandeln… Steve Holland, ein professioneller Modellflugzeug-Pilot, half Hammond, zu erarbeiten, wie er einen Reliant Robin sicher landen könnte. Das „Flugzeug“ startete erfolgreich, flog für einige Sekunden in der Luft und schaffte es, die Feststoffraketen rechtzeitig abzuwerfen. Dies war die größte Rakete, die in Europa jemals von einer privaten Organisation gestartet wurde. Sie hatte sechs 40960-NS-O-Hybridraketen-Motoren, die der Rakete 8 to. Schub verliehen. Aber leider, leider trennte sich der Robin nicht vom großen externen Treibstofftank…

Reliant Robin im Dauer-Roll-Stress: Top-Gear-Moderator Jeremy Clarkson macht eine kleine Spritztour mit dem Reliant Robin durch die Straßen von Barnsley. In bester Top-Gear-Tradition wird der arme Reliant Robin dabei außerordentlich hart ran genommen und landet gefühlt alle 10 Sekunden auf der Fahrzeugseite, um dann von zufällig vorbei gehenden (britischen) Celebrities wieder auf die drei Räder gestellt zu werden.

 

Morris Minor 1000: Frontscheibe

Frontscheibe Morris Minor 1000

Größte Auswahl: Für den Morris Minor 1000 liefert Classic-Autoglas eine breite Palette an fabrikneuen Verbundglas-Windschutzscheiben in Erstausrüsterqualität.

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben
keil
ARGIC-
Code
MorrisMinor 1000 (56-71)FrontscheibeKlar-2222ACL
MorrisMinor 1000 (56-71)FrontscheibeKlarBlaukeil2222ACLBL
MorrisMinor 1000 (56-71)FrontscheibeGrün-2222AGN
MorrisMinor 1000 (56-71)FrontscheibeGrünBlaukeil2222AGNBL
MorrisMinor 1000 (56-71)FrontscheibeGrünGrünkeil2222AGNGN
MorrisMinor 1000 (56-71)FrontscheibeBronze-2222ABZ
MorrisMinor 1000 (56-71)FrontscheibeBronzeBlaukeil2222ABZBL
MorrisMinor 1000 (56-71)FrontscheibeBronzeBronzekeil2222ABZBZ
MorrisMinor 1000 (56-71)Frontscheibe
beheizbar
Klar-2222ACLH
MorrisMinor 1000 (56-71)Türscheibe
links/rechts
(plane Scheibe)
Klar-2222FFDCL_UK

Express-Anfrage-Formular

Wenn Sie in der Liste Ihre Wunsch-Windschutzscheibe gefunden haben, ist sie über den ARGIC-Code (letzte Spalte der Liste) für Classic-Autoglas eindeutig definiert. Mit Hilfe des ARGIC-Codes (auch Euro-Code genannt) erhalten Sie über das nachfolgende Express-Anfrage-Formular kurzfristig und unverbindlich ein Angebot inkl. Preis und Lieferzeit:

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Morris Minor Traveller "Woody" - Bild: Wikipedia

Morris Minor 1000 (1956–1971)

Einteilige Windschutzscheibe: Anders als der Vorgänger, der Morris Minor Series II, verfügte der Minor 1000 nicht mehr über eine geteilte Windschutzscheibe, sondern eine einteilige und gewölbte Scheibe. Zudem wurde das Heckfenster vergrößert.

Bestseller: 1960 wurde der Minor das erste britische Auto, von dem mehr als eine Million Exemplare verkauft worden waren. Am 22. Dezember 1960 wurde der einmillionste Minor hergestellt. Anlässlich dieser Gelegenheit wurde eine Serie von 350 zweitürigen Limousinen mit violetter Lackierung und weißer Innenausstattung gebaut. Auf den Seiten der Motorhaube und am Kofferraumdeckel konnte man die Typenbezeichnung „Minor 1,000,000“ (anstatt des üblichen „Minor 1000“) lesen. Vom Minor 1000 selbst wurden insgesamt 850.000 hergestellt.

Karosserievarianten Morris Minor 1000

  • Minor 1000 Cabriolimousine (56-69): 2-türig
  • Minor 1000 Limousine (56-70): 2- oder 4-türig
  • Minor 1000 Traveller (56-71):  3-türiger Kombi
  • Minor 1000 Lieferwagen: 3-türig

Land Rover Series II/III: Frontscheibe

Frontscheibe Land Rover Series II/III

Für den Land Rover der Serie II und Serie III liefert Classic-Autoglas fabrikneue Windschutzscheiben in Erstausrüsterqualität.

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
Land RoverSerie II/III, 88"/109" (58-85)Frontscheibe,
2-teilig
Klar-7004ACL
Land RoverSerie II/III, 88"/109" (58-85)Frontscheibe,
2-teilig
KlarBlaukeil7004ACLBL
Land RoverSerie II/III, 88"/109" (58-85)Frontscheibe,
2-teilig
KlarGrünkeil7004ACLGN
Land RoverSerie II/III, 88"/109" ('58-'85)Frontscheibe,
2-teilig
Grün-7004AGN
Land RoverSerie II/III, 88"/109" (58-85)Frontscheibe,
2-teilig
GrünBlaukeil7004AGNBL
Land RoverSerie II/III, 88"/109" (58-85)Frontscheibe,
2-teilig
GrünGrünkeil7004AGNGN
Land RoverSerie II/III, 88"/109" (58-85)Frontscheibe,
2-teilig
voll beheizbar
Klar-7004ACLH
Land RoverSerie II/III, 88"/109" (58-85)Frontscheibe,
1-teilig
Klar-7005ACL
Land RoverSerie II/III, 88"/109" (58-85)Frontscheibe,
1-teilig
Grün-7005AGN
Land RoverSerie II/III, 88"/109" (58-85)Frontscheibe,
1-teilig
GrünBlaukeil7005AGNBL

Express-Anfrage-Formular

Wenn Sie in der Liste Ihre Wunsch-Windschutzscheibe gefunden haben, ist sie über den ARGIC-Code (letzte Spalte der Liste) für Classic-Autoglas eindeutig definiert. Mit Hilfe des ARGIC-Codes (auch Euro-Code genannt) erhalten Sie über das nachfolgende Express-Anfrage-Formular kurzfristig und unverbindlich ein Angebot inkl. Preis und Lieferzeit:

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Hintergrundwissen Land Rover Defender

Land Rover Series ist die, nachträglich etablierte, Bezeichnung für eine Reihe von Geländewagen des britischen Herstellers Rover, aus der sich später die eigenständige Marke Land Rover entwickelte.

Der erste ab 1948 gebaute „Land-Rover“ (ein Rover für die Landwirtschaft) wurde erst 1958 rückwirkend als „Serie I“ bezeichnet, als die „Serie II“ eingeführt wurde; ab 1971 folgte die „Serie III“. Nachfolger war der Land Rover Defender, der 1983 erst als „Land Rover 90“ und „Land Rover 110“ eingeführt wurde.

Land Rover Series II und IIA (1958-1971)

Die Series II wurde von 1958 bis 1961 produziert, der II A wurde von 1961 bis 1971 gebaut.

Änderungen gegenüber der Serie I: Verlängerung des Radstandes von 80″/86″ bzw. 107″ auf 88″ und 109″
Karosserie höher und breiter, Motor mit mehr Hubraum und Leistung, neue Türscharniere, Änderung der Seitenbleche. Mit Einführung der Serie IIa wurde ein synchronisiertes Getriebe angeboten und vor allem beim 109 verbaut.

Motorisierungsvarianten:

  • 2.25 L: R4-Zylinder Diesel, 2.286 cm³
  • 2.25 L: R4-Zylinder Benziner, 2.286 cm³
  • 2.6 L: R6-Zylinder Benziner, 2.625-cm³

Land Rover Series IIA Station Wagon (LWB) - Bild: Wikipedia

Land Rover Series III (1971-1985)

Änderungen gegenüber der Serie II / IIA: Kunststoffamaturenbrett, Spiegel an den Türen, serienmäßig vollsynchronisiertes Getriebe, Kühlergrill aus Plastik.Die Serie III wurde bei gegenüber Serie II und IIa unveränderten Außenmaßen auch in zwei Achsabständen angeboten:

  • 88″ SWB (Short Wheel Base): Achsabstand 2235 mm, Länge 3617 mm, Breite 1676 mm, Höhe 1969 mm
  • 109″ LWB (Long Wheel Base): Achsabstand 2769 mm, Länge 4445 mm, Breite 1676 mm, Höhe 2057 mm

Neben den bereits aus der Serie II/IIA bekannten Aufbauformen wurde von 1981 bis 1984 der 109 HCPU (High Capacity Pickup) mit einem gegenüber dem normalen Pickup um 25 % vergrößertem Ladevolumen und einer größeren Zuladung angeboten.

Motorisierungsvarianten Land Rover Series III:

  • 2,25 l R4-Zylinder Dieselmotor, 63 PS
  • 2,25 l R4-Zylinder Benziner, 73 PS
  • 2,6 l OHV Sechszylinder Benziner, 86 PS
  • 3,5 l V8-Motor, 91 PS

Land Rover Series III 109 (LWB) - Bild: Wikipedia

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Land Rover Range Rover: Frontscheibe

Frontscheibe Range Rover

Größte Auswahl: Für den Range Rover liefert Classic-Autoglas eine breite Palette an fabrikneuen Verbundglas-Windschutzscheiben in Erstausrüsterqualität.

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
Land RoverRange Rover (70-94)FrontscheibeKlar-7008ACL
Land RoverRange Rover (70-94)FrontscheibeKlarBlaukeil7008ACLBL
Land RoverRange Rover (70-94)FrontscheibeKlarGrünkeil7008ACLGN
Land RoverRange Rover (70-94)FrontscheibeGrün-7008AGN
Land RoverRange Rover (70-94)Frontscheibe
beheizbar
Grün-7008AGNH_K
Land RoverRange Rover (70-94)FrontscheibeGrünBlaukeil7008AGNBL
Land RoverRange Rover (70-94)FrontscheibeGrünGrünkeil7008AGNGN
Land RoverRange Rover (70-94)FrontscheibeBronzeBlaukeil7008ABZBL
Land RoverRange Rover (70-94)Heckscheibe
beheizbar
Grün7008BGNH_UK
Land RoverRange Rover Classic (94-95)FrontscheibeGrün-7023AGN
Land RoverRange Rover Pegasus (9/94-99)Frontscheibe,
Sichtfenster,
Spiegelhalter,
Siebdruckrand
Grün-7024AGNV_N
Land RoverRange Rover Pegasus (9/94-99)Frontscheibe,
beheizbar,
Sichtfenster,
Spiegelhalter,
Siebdruckrand
Grün-7024AGNHV_N
Land RoverRange Rover Pegasus (9/94-99)Frontscheibe,
Sichtfenster,
Thermocontrol,
Spiegelhalter,
Siebdruckrand
7024AGSV1P_N
Land RoverRange Rover Pegasus (9/94-99)Frontscheibe,
beheizbar,
Sichtfenster,
Thermocontrol,
Spiegelhalter,
Siebdruckrand
Grün-7024AGSHV1P
Land RoverRange Rover Pegasus (9/94-99)Windschutzleiste
(oben)
7024ASMRT
Land RoverRange Rover (02-11/06)Frontscheibe,
beheizbar,
Sichtfenster,
Spiegelhalter,
Siebdruckrand
GrünGrünkeil7033AGSGNHV
Land RoverRange Rover (02-11/06)Frontscheibe,
beheizbar,
Regensensor,
Sichtfenster,
Thermocontrol,
Spiegelhalter,
Siebdruckrand
GrünGrünkeil7033AGSGNHMV1B
Land RoverRange Rover (11/06-)Frontscheibe,
beheizbar,
Regensensor,
Sichtfenster,
Thermocontrol,
Spiegelhalter,
Siebdruckrand
GrünGrünkeil7033AGSGNHMV6T
Land RoverRange Rover Sport (05-)Frontscheibe,
beheizbar,
Regen-/Lichtsensor,
Sichtfenster,
Thermocontrol,
Spiegelhalter,
Siebdruckrand
Grün-7036AGSHMVW1B
Land RoverRange Rover Sport (05-)Frontscheibe,
beheizbar,
Sichtfenster,
Thermocontrol,
Spiegelhalter,
Siebdruckrand
Grün-7036AGSHVW
Land RoverRange Rover Sport (05-)Frontscheibe,
Regen-/
Lichtsensor,
Sichtfenster,
Thermocontrol,
Spiegelhalter,
Siebdruckrand
Grün-7036AGSMVW1B
Land RoverRange Rover Sport (05-)Frontscheibe,
Sichtfenster,
Thermocontrol,
Spiegelhalter,
Siebdruckrand
Grün-7036AGSMVW1B

Express-Anfrage-Formular

Wenn Sie in der Liste Ihre Wunsch-Windschutzscheibe gefunden haben, ist sie über den ARGIC-Code (letzte Spalte der Liste) für Classic-Autoglas eindeutig definiert. Mit Hilfe des ARGIC-Codes (auch Euro-Code genannt) erhalten Sie über das nachfolgende Express-Anfrage-Formular kurzfristig und unverbindlich ein Angebot inkl. Preis und Lieferzeit:

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Hintergrundwissen Land Rover Range Rover

Der Range Rover wurde am 17. Juni 1970 offiziell vorgestellt. Sein permanenter Allradantrieb, Schraubenfederung und der 3,5-l-V8-Motor haben damals den Geländewagenmarkt revolutioniert. Aus heutiger Sicht war der Range Rover ein Wegbereiter für die so genannten Sports Utility Vehicles.

Range Rover Classic – 1. Generation (1970–1996)

Der Range Rover Classic der 1. Generation wurde von 1970 bis Februar 1996 hergestellt. Wie die damaligen Land Rover Series III basierte der Range Rover auf einem Leiterrahmen mit zwei Starrachsen im Abstand von 2,54 m (100 Zoll), eine bewährte und robuste Konstruktion. Das Fahrzeug war anfänglich als reiner Zweitürer konzipiert. Erst ab 1982 bot Range Rover eine viertürige Version an.

Motorisierungsvarianten Range Rover Classic:

  • 3.5 L: V8-Motor (Rover), 3.528 cm³, Vergaser, 134 PS, Carburettor
  • 3.5 L (84-89): V8-Motor, 3.528 cm³, Lucas Einspritzanlage, 155 PS
  • 3.9 L (89-92): V8-Motor, 3.947 cm³, 182 PS
  • 4.2 L Vogue LSE (92-96): V8-Motor, 4.215 cm³, 200 PS (US-Markt)
  • 2.4 L Vogue Turbo D: VM Turbodiesel, 112 PS
  • 2.5 L: VM Turbodiesel, 119 PS
  • 2.5 L: 200TDi Turbodiesel, 111 PS
  • 2.5 L: 300TDi Turbodiesel, 111 PS

Range Rover Classic 1. Generation – Bild: Wikipedia

Rang Rover 2. Generation (1994–2001)

Am 29. September 1994 wurde der „New Range Rover“ der Öffentlichkeit präsentiert. Es war das erste neu vorgestellte Modell der Rover Group nach der Übernahme durch BMW, und es sollte auch in den folgenden Jahren zusammen mit dem Mini das Modell bleiben, an dem Wolfgang Reitzle das größte Interesse zeigte.

P38a: Der Range Rover P38a wurde von 1994 bis 2001 gebaut, wobei die letzten Fahrzeuge Modelljahr ’02 deklariert waren.

Luftfederung: Auch der P38a basiert auf einem Leiterrahmen, in diesem Fall mit jeweils von Längslenkern und einem Panhardstab geführten Starrachsen. Alle Modelle verfügen über eine elektronisch gesteuerte Luftfederung, die es erlaubt die Bodenfreiheit an die jeweiligen Einsatzbedingungen anzupassen. Aufgrund der Luftfederung lautete der interne Projektname „Pegasus“, eine Bezeichnung, die sich vereinzelt wiederfindet.

Motorisierungsvarianten „New Range Rover“:

  • 4,0-Liter-V8-Benziner (SE), 185–190 PS
  • 4,6-Liter-V8-Benziner (HSE), 218–224 PS
  • 2,5-Liter-R6-Diesel (DSE), 136 PS

Range Rover 2. Generation (P38A) – Bild: Wikipedia

Range Rover 3. Generation (2002–heute)

Die dritte Generation des Range Rover (MK III/LM/L322) wurde am 11. Januar 2002 präsentiert. Der „New Range“ hatte jetzt eine selbsttragende Karosserie sowie Einzelradaufhängung. In optischer Hinsicht wollten die Designer wieder das „typische“ Aussehen des Range Rover wiederherstellen.

BMW vs. Ford: Während der New Range noch von BMW entwickelt wurde (BMW Entwicklungscode L30), befindet sich die Firma Land Rover jetzt im Besitz von Ford. BMW verpflichtete sich, bis auf weiteres Motoren und essentielle Komponenten zu liefern, doch an der technischen Weiterentwicklung nahmen die Aggregate nicht mehr teil. Knapp zwei Jahre nach der Markteinführung wurde daher möglichst auf Ford-Komponenten umgestellt. Der BMW-V8 wurde durch ein Jaguar-Aggregat (wahlweise mit Kompressor = Supercharged), das Fünf- durch ein Sechsgang-Automatikgetriebe und die Torsen-Sperre im Zentraldifferenzial durch eine elektronisch geregelte Lamellenkupplung ersetzt.

Tata Motors: Am 26. März 2008 gab Ford den Verkauf der Automobilmarken Jaguar und Land Rover an Tata Motors für 2,3 Milliarden Dollar bekannt. Seither gehört auch der Range Rover zu Tata Motors, dem größten Automobilhersteller Indiens.

Motorisierungsvarianten New Range:

  • TD6 (02−06): 3,0-l-R6-Turbo-Dieselmotor, 177 PS
  • TDV8 (06–10): 3,6-l-V8-Twinturbo-Dieselmotor, 272 PS
  • TDV8 (10-): 4,4-l-V8-Twinturbo-Dieselmotor, 313 PS
  • Supercharged (05−09): 4,2-l-V8-Kompressor-Benzinmotor, 396 PS
  • V8 (02−05): 4,4-l-V8-Benzinmotor, 286 PS
  • V8 SE (05−07): 4,4-l-V8-Benzinmotor, 305 PS
  • V8 HSE (09-): 5,0-l-V8-Benzinmotor, 375 PS
  • 5.0 Supercharged (09-): 5,0-l-V8-Benzinmotor mit Kompressor, 510 PS

Range Rover New Range 3.Generation – Bild: Wikipedia

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Land Rover Discovery: Frontscheibe u.m.

Frontscheibe Land Rover Discovery

Für den Land Rover Discovery liefert Classic-Autoglas fabrikneue Windschutzscheiben in Erstausrüsterqualität.

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
Land RoverDiscovery Series I (89-94)Frontscheibe,
Spiegelfleck,
Siebdruckrand
Klar-7017ACL
Land RoverDiscovery Series I (89-94)Frontscheibe,
Spiegelfleck,
Siebdruckrand
KlarBlaukeil7017ACLBL
Land RoverDiscovery Series I (89-94)Frontscheibe,
Spiegelfleck,
Siebdruckrand
Grün-7017AGN_N
Land RoverDiscovery Series I (89-94)Frontscheibe,
Spiegelfleck,
Siebdruckrand
GrünBlaukeil7017AGNBL
Land RoverDiscovery Series I (89-94)Frontscheibe,
Spiegelfleck,
Siebdruckrand
Grün-7017AGNGN
Land RoverDiscovery Series I (94-5/95)Frontscheibe,
Spiegelfleck,
Siebdruckrand
Grün-7022AGN_N
Land RoverDiscovery Series I (6/95-9/98)Frontscheibe,
Spiegelhalter,
Siebdruckrand
Grün-7022AGN1C
Land RoverDiscovery Series I (94-5/95)Frontscheibe,
Spiegelfleck,
Siebdruckrand
GrünGrünkeil7022AGNGN
Land RoverDiscovery Series I (6/95-9/98)Frontscheibe,
Spiegelhalter,
Siebdruckrand
GrünGrünkeil7022AGNGN1C
Land RoverDiscovery Series I (6/95-9/98)Frontscheibe,
beheizbar
Spiegelhalter,
Siebdruckrand
Grün-7022AGNH1C
Land RoverDiscovery Series II (10/98-04)Frontscheibe,
Sichtfenster,
Thermocontrol,
Spiegelhalter,
Siebdruckrand
Grün-7029AGSV
Land RoverDiscovery Series II (10/98-04)Frontscheibe,
Wischerbereich heizbar,
Sichtfenster,
Thermocontrol,
Spiegelhalter,
Siebdruckrand
Grün-7029AGSHV
Land RoverDiscovery 3+4 (04-)Frontscheibe,
Sichtfenster,
Thermocontrol,
Spiegelhalter,
Siebdruckrand
Grün-7032AGSVW
Land RoverDiscovery 3+4 (04-)Frontscheibe,
Regen-/Lichtsensor,
Sichtfenster,
Thermocontrol,
Spiegelhalter,
Siebdruckrand
Grün-7032AGSMVW1P
Land RoverDiscovery 3+4 (04-)Frontscheibe,
beheizbar,
Sichtfenster,
Thermocontrol,
Siebdruckrand
Grün-7032AGSHVW
Land RoverDiscovery 3+4 (04-)Frontscheibe,
beheizbar,
Regen-/Lichtsensor,
Sichtfenster,
Thermocontrol,
Spiegelhalter,
Siebdruckrand
Grün-7032AGSHMVW1P

Express-Anfrage-Formular

Wenn Sie in der Liste Ihre Wunsch-Windschutzscheibe gefunden haben, ist sie über den ARGIC-Code (letzte Spalte der Liste) für Classic-Autoglas eindeutig definiert. Mit Hilfe des ARGIC-Codes (auch Euro-Code genannt) erhalten Sie über das nachfolgende Express-Anfrage-Formular kurzfristig und unverbindlich ein Angebot inkl. Preis und Lieferzeit:

[contact-form 4 „Express-Anfrage“]

Hintergrundwissen Land Rover Discovery

Der erste Land Rover Discovery wurde 1989 vorgestellt. Er sollte die Lücke zwischen dem Land Rover Defender und dem luxuriösen Range Rover schließen.

Discovery Series I (1989–1999)

Verkaufserfolg: Der Discovery vereinigte sehr gute Straßen- und Geländeeigenschaften und sprach in Kombination mit einem günstigen Preis eine breite Zielgruppe an. Karosserie und Fahrwerk orientierten sich am damaligen Range Rover. Bis 1997 wurden 353.843 Discovery der ersten Serie verkauft. Der Discovery war zu dieser Zeit der meistverkaufte Land Rover und übertraf sogar den Defender.

Neuer Tdi-Motor: Einen Teil des Erfolges verdankte der Discovery seinem neuen Dieselmotor (Tdi), der 83 kW (113 PS) bei 4000/min leistete. Der Hubraum von 2496 cm³ entsprach dem zuvor verwendeten Dieselmotor. Mit dem alten Motorblock als Grundlage war zusammen mit dem österreichischen Hersteller AVL List ein völlig neuer Motor entwickelt worden.

Land Rover Discovery Series I (1989–1999) – Bild: Wikipedia

Discovery Series II (1999–2004)

Der Discovery der zweiten Generation wuchs in der Länge um 6,5 cm. Der Radstand blieb jedoch gleich. Optional gab es eine dritte Sitzreihe, sodass sieben Sitze verfügbar waren.

Motorisierungsvarianten:

  • 4,0-Liter-V8 Motor, 185 PS
  • 2,5-Liter Td5 Dieselmotor, 139 PS
  • 4,6-Liter-V8 Motor, 220 PS (nicht für deutschen Markt).

Technische Innovationen: Antiblockiersystem (ABS), Active Cornering Enhancement (ACE) zur Unterdrückung der Seitenneigung, Self Levelling Suspension (SLS) zur automatischen Niveauregulierung an der Hinterachse, Traktionskontrolle Electronic Traction Control (ETC).

Modellpflege 2002: neue Scheinwerfer mit größerer Reichweite, optional Ledersitze, Klimaautomatik oder elektrisch verstellbare Vordersitze.

Land Rover Discovery Series II (1999-2004) – Bild: Wikipedia

Discovery 3 (2004–2009)

Der Discovery der dritten Generation legte in der Länge um 130 Millimeter auf 4835 mm zu, in der Breite um 35 Millimeter auf 1885 mm. Der Radstand wuchs um 345 mm auf 2885 mm.

Motorisierungsvarianten:

  • 2,7-Liter-R6-Common-Rail-Diesel (TDV6), 190 PS (Ford-Motor)
  • 4,4-Liter-V8, 299 PS (Jaguar-Motor)

Technik: sechs Airbags, Klimaanlage, ESP, CD-Radio, Fensterheber und Zentralverriegelung. Optionale Ausstattungsmerkmale sind Automatikgetriebe mit Tiptronic und Sportmodus, Xenonlicht, Luftfederung/Terrain Response, PDC, Sichtpaket, größere Räder, elektrisch verstellbare Ledersitze, Tempomat und ein anderes Soundsystem.

Land Rover Discovery 3. Generation (2004–2009) – Bild: Wikipedia

Discovery 4 (2009-)

Der Discovery 4 stellt im eigentlichen Sinne nicht die 4. Generation der Discovery-Serie dar. Es handelt sich um eine modellgepflegte Version des seit 2005 produzierten Modells. Vor allem optisch wurde der Discovery stärker an die größeren Range-Rover-Fahrzeuge angepasst und erhielt auch technische Verbesserungen.

Motorisierungsvarianten:

  • 2,7-Liter-Sechszylinder-Common-Rail-Diesel (TDV6), 190 PS
  • 3,0-Liter-V6, 245 PS (Neuentwicklung mit PSA und Jaguar).
  • 3.0-Liter, 211 PS
  • 5,0-Liter-V8-Benziner, 375 PS

Land Rover Discovery 4 (seit 2009) – Bild: Wikipedia