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Wir haben die Scheibe.

ACV Amphicar: Frontscheibe

Liste verfügbarer Amphicar Frontscheiben

Für das kuriose Amphibienfahrzeug Amphicar kann Classic-Autoglas fabrikneue Verbundglas-Windschutzscheiben in Erstausrüsterqualität liefern:

HerstellerTyp/AusführungGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
Deutsche Waggon- und MaschinenfabrikAmphicar (60-63)Klar-9068ACL (LW)

Express-Anfrage-Formular

Wenn Sie in der Liste Ihre Wunsch-Windschutzscheibe gefunden haben, ist sie über den ARGIC-Code (letzte Spalte der Tabelle) für Classic-Autoglas eindeutig definiert. Mit Hilfe dieses spezifischen Codes können Sie über das nachfolgende Express-Anfrage-Formular kurzfristig eine Angebot inkl. Preis und Lieferzeit erhalten:

Bitte senden Sie mir unverbindlich ein Angebot über die folgende Frontscheibe:

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Amphicar im Main - Bild: Wikipedia

Hintergrundwissen Amphicar

Das schwimmfähige Amphibienfahrzeug „Amphicar“ wurde von 1960 bis 1963 hauptsächlich bei der Deutschen Waggon- und Maschinenfabrik (DWM) in Berlin-Wittenau hergestellt. Das viersitzige Cabrio war zeitlebens aufgrund des vergleichsweise hohen Preises kein großer Markterfolg. Von den insgesamt 3.878 produzierten Amphicars wurden 3.046 in die USA exportiert. Ende 1963 wurde die Produktion eingestellt.

Denkwürdige Konstruktion: Das Unterteil des Amphicar ist aus 1,5 mm dickem Blech wie eine geschlossene Wanne geformt. Das Viergang-Spezialgetriebe treibt entweder die Hinterräder an, oder per untersetztem Wendegetriebe zwei Kunststoff-Propeller am Heck des Amphicar. Im Wasser schaltet der Fahrer das Straßengetriebe auf Leerlauf und aktiviert mit einem zweiten Schalthebel die Propeller bzw. Schiffsschrauben.

ACV Amphicar Vertriebsgesellschaft: nachdem das Amphicar im Zielmarkt USA nicht genug Käufer fand, versuchte man als letzten Rettungsanker den europäischen Markt zu erschliessen. Bis dato musste man das in Deutschland hergestellte Fahrzeug aus den USA reimportieren. Um auch in Deutschland verkaufen zu können, gründete man die Amphicar Vertriebsgesellschaft (ACV) mit Sitz in Wuppertal.

Nur mit Bootsführerschein: In Deutschland darf man das Amphicar nur mit einem „Sportbootführerschein Binnen“ zu Wasser lassen.

Hanns Trippel: Der Amphicar ist untrennbar mit dem Namen Hanns Trippel verbunden. Bereits vor dem zweiten Weltkrieg baute der Tüftler Hanns Trippel den Prototypen eines Amphibienmobils. Im Hof der Reichskanzlei stellte Trippel seinen schwimmfähigen Geländewagen Adolf Hitler vor. Während des zweiten Weltkriegs wurden rund 1.000 Exemplare des „Schwimmwagen SG 6“ gebaut. Aufgrund seine Mitgliedschaft bei der SA und wohl auch wegen der diversen von Trippel gebauten Wehrmachtsfahrzeuge wurde Trippel vom alliierten Kontrollrat zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, von denen er rund drei Jahre verbüßte. Nach diversen Automobilstationen gründete Trippel 1958 die Eurocar GmbH und stellte den Schwimmwagen Alligator vor. Nach einem Treffen mit dem Industriellen Harald Quandt in Berlin, dem er 19 Jahre vorher schon einmal begegnet war, entstand 1961 der Amphicar. Hanns Trippel verfolgte seine Ideen mit äußerster Anstrengung bis zu seinem Tode im Jahre 2001 weiter.

Techniche Daten Amphicar

  • Amphicar: R4-Zylinder (Triumph Herald), 1.147 cm³, 38 PS, 120 km/h (Straße) bzw. 12 km/h (Wasser)

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