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Wir haben die Scheibe.

AC Ace und AC Aceca: Frontscheibe

Liste verfügbarer AC Ace und Aceca Frontscheiben

Für den zweisitzigen Roadster AC Ace und die zweisitzige Coupé-Version AC Aceca kann Classic-Autoglas diverse fabrikneue Windschutzscheiben-Versionen in Erstausrüsterqualität liefern:

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-CodePreis
(inkl. 19% USt)
AC Cars Ltd.Ace Roadster (53-64)FrontscheibeKlar-9023ACLauf Anfrage
AC Cars Ltd.Ace Roadster (53-64)FrontscheibeGrün-9023AGNauf Anfrage
AC Cars Ltd.Aceca Coupé (54-63)
(Scheibe ist an den unteren Ecken abgerundet)
FrontscheibeKlar-9029ACLauf Anfrage

Express-Anfrage-Formular

Wenn Sie in der Liste Ihre Wunsch-Windschutzscheibe gefunden haben, ist sie über den ARGIC-Code (letzte Spalte der Tabelle) für Classic-Autoglas eindeutig definiert. Mit Hilfe dieses spezifischen Codes können Sie über das nachfolgende Express-Anfrage-Formular kurzfristig eine Angebot inkl. Preis und Lieferzeit erhalten:

Bitte senden Sie mir unverbindlich ein Angebot über die folgende Frontscheibe:

ARGIC-Code (letzte Spalte Tabelle)
Firma (bei gewerbl. Anfragen)
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Telefon (für Rückfragen)
Land (z.B. Deutschland, Österreich oder Schweiz)

AC Ace Bristol - Bild: Wikipedia

Hintergrundwissen AC Ace

Produktion und Verkauf des AC Ace begannen zum Jahreswechsel 1953/54. Chassis und Fahrwerk des AC Ace waren für die damalige Zeit sehr fortschrittlich ausgelegt; es war der erste britische Seriensportwagen mit Einzelradaufhängung vorne und hinten. Der Gitterrohrahmen war recht komplex, aber trotzdem leicht und bestand aus runden Stahlrohren.

Aluminium-Karosserie: Die Karosserie des AC Ace bestand aus Aluminiumblechen, die zunächst von Hand per Hammer über Holzmodellen geformt, dann miteinander verschweißt wurden. Das Fahrwerk bestand vorne wie hinten aus unteren Querlenkern mit oberen, quer liegenden Blattfedern.

Frontscheibe: Vereinzelte frühe Modelle zeigen eine zweiteilige Windschutzscheibe aus separat eingefassten, in der Fahrzeugmitte angewinkelten planen Scheiben, während ansonsten stets die hier angebotene durchgehende, leicht gewölbte Frontscheibe verwendet wurde.

Modell- und Motorisierungsvarianten AC Ace (1953-1964)

  • AC Ace (53–64): R6-Zylinder, 1.991 cm³, 86-103 PS, drei SU-Vergaser, 166 km/h, 226 Fahrzeuge
  • AC Ace Bristol (56–64): R6-Zylinder (Bristol), 1.971 cm³, 106 PS (Type 100B) bzw. 130 PS (Type 100D), 187 km/h, 466 Fahrzeuge
  • AC Ace 2.6 (61–63): R6-Zylinder (Ford Zephyr Mk. II), 2.553 cm³, 4 Tuning-Stufen mit 101/127/152/172 PS, bis zu 217 km/h, flacherere Motorhaube, flacherer und kleinerer Kühllufteinlass, 36 Fahrzeuge

Vom AC Ace entstanden zwischen 1953 und 1964 in weitgehender Handarbeit  insgesamt 728 Fahrzeuge.

AC Aceca (1954-1963)

Im Laufe des Jahres 1954 brachte AC Cars das auf dem Ace basierende zweisitzige Coupé AC Aceca auf den Markt der AC Aceca besaß ein Fließheck und eine Heckklappe. Während der AC Ace durch die knöpfbare Tonneau-Abdeckung oder das alternativ erhältliche steckbare Stoffverdeck nur sehr dürftig seine Insassen vor Regen schützte, Bot der AC Aceca ein deutlich höheres Maß an  Komfort. Allerdings erhöhte AC Cars den ohnenhin schon hohen Preis des AC Ace bei der geschlossenen Aceca-Variante noch einmal. Entsprechend waren die Verkaufszahlen sehr niedrig. Auch den AC Aceca gab es wahlweise mit dem AC-Motor oder dem leistungsstärkeren Bristol-Motor.

Zwei verschiedene Frontscheiben: beim AC Acera wurden zwei unterschiedliche Windschutzscheiben verbaut. Die unterschiedlichen Versionen sind leicht an der unteren Ecke der Scheibe zu unterscheiden. Diese ist entweder eckigen bzw. nahezu rechtwinkelig oder abgerundet. Classic-Autoglas hat die Version mit den „abgerundeten Ecken“ im Angebot.

AC Aceca in der Panamericana-Version - Bild: Wikipedia

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